Hier kommt Teil 2 unserer Vorstellung der Gesellschaften der Phoenix Contact-Gruppe: Andreas Wartha berichtet von der Phoenix Contact Connector Technology GmbH.

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FactoryHack2017 – Was klingt wie ein krimineller Akt, ist in Wirklichkeit ein digitales Programmier-Festival. Beim weltweit größten industriellen Hackathon, sind kreative Köpfe aus den IT- und Ingenieurwissenschaften eingeladen, innerhalb von 42 Stunden, mit neuesten Technologien und Materialien nützliche, innovative bzw. unterhaltsame Software-Produkte zu entwickeln.

42-Stunden Hacking-Marathon auf 12.000 m²

Wo können neue, innovative Produkte und Softwarelösungen besser entstehen und erprobt werden, als in einem echten Produktionsumfeld? Üblicherweise finden Hackathons in einer kargen Halle statt, in Lemgo werden stattdessen die Tore der SmartFactoryOWL geöffnet. Mehr als drei Fußballfelder Hacking- & Event-Fläche stehen dafür zur Verfügung: Im Forschungs- und Entwicklungszentrum CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) und in der Hightech-Fabrik SmartFactoryOWL, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Technischen Hochschule OWL, programmieren die Hacker-Teams auf über 12.000 m² Fläche an realen Produktionsanlagen.

Industry meets Digital Natives: Kreativität, Kooperation und Innovationen

Diskussionen auf Augenhöhe: Über 300 internationale Programmierer, Entwickler, Studierende und Digital Natives treffen auf Experten aus Wirtschaft, Entwicklung und Wissenschaft. Gemeinsam wird an Visionen und Innovationen rund um die Produktion von morgen „gehackt“.

Interesse als Teilnehmer dabei zu sein? Weitere Informationen zur Teilnahme unter www.factoryhack.de. Limitierte Plätze – Jetzt registrieren!

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Veranstalter / Ansprechpartner: CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) e. V. Sybille Hilker Langenbruch 6 D-32657 Lemgo Telefon: +49 (0) 5261 / 920 4250 E-Mail: office@ciit-owl.de Internet: www.ciit-owl.de

Mein Name ist Maximilian Berens und bevor ich mein Studium mit dem Verfassen der Masterarbeit beende, suche ich das Abenteuer in Indien. In den letzten Jahren bereiste ich einige Länder in Asien und war oft von den sozialen Gegebenheiten und Umweltbedingungen geschockt. In Mumbai setze ich mich als Teil der indischen Organisation Earth5R nachhaltig für die Förderung der Menschen in Slums und Umweltthemen ein.

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Seit einem Jahr arbeiten wir jetzt im neuen Team zusammen und informieren euch hier im Blog zu Themen, die unser Unternehmen betreffen. Dabei versuchen wir immer, alles so transparent wie möglich zu machen, um Phoenix Contact ein Gesicht zu geben und für euch erlebbar zu machen. Grund genug, den Blick einmal nach hinten zu wenden und zu schauen, was für uns in diesem Jahr die Highlights waren.

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Wir wünschen euch frohe Weihnachten und einen tollen Start ins Jahr 2017.

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Heute starten wir im Karriereblog mit der Vorstellung der Gesellschaften der Phoenix Contact-Gruppe. Los geht es mit einem Beitrag von Dr. Tobias Frank von der Phoenix Contact Software GmbH aus Lemgo:

Seit Anfang des Jahres beschäftige ich mich mit dem Aufbau und der Weiterentwicklung eines internationalen Entwicklungsteams. Unsere Team-Mitglieder sind an den Standorten Oviedo in Nordspanien und Lemgo in Lippe verteilt.

In virtuellen Teams sind die Mitglieder weltweit verteilt

Arbeiten Kollegen an unterschiedlichen Standorten zusammen in einem Projekt, so spricht man von einem virtuellen Team. Unser virtuelles Team, über welches ich heute schreibe, besteht aus fünf Kollegen an unserem Spanischen Standort und zwei Kollegen an unserem Standort in Lemgo. Zusammen entwickeln wir Web Applikationen und mobile Apps, die zur Konfiguration unserer Produkte eingesetzt werden. So kann man z.B. mittels einer Android App Geräteparameter zu unseren Stromversorgungen senden.

Das internationale Entwicklungsteam

Kommunikation und Feedback ist das wichtigste Werkzeug in der agilen Entwicklung

Software entwickelt man heute in kleinen Schritten, die aufeinander aufbauen, um so zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Dieses Vorgehen nennt man agile Software-Entwicklung. Ausprägungen davon sind z.B. Scrum oder Kanban. Die agile Software- Entwicklung ist von vielen Vorgängen geprägt, die ein hohes Maß an Kommunikation erfordern. Kann das mit einem Team, welches verteilt ist, überhaupt funktionieren? Sicher, solange die Kommunikation funktioniert. Jeder Entwicklungsschritt läuft identisch ab. Zu Beginn erfolgt die Planung. Bei der Planung bestimmen unsere Stakeholder (Auftraggeber) gemeinsam mit dem virtuellen Team den Umfang der neuen Features. Da das Team verteilt ist, erfolgt das Planungs-Meeting per Video-Konferenz. Auch für alle weiteren Meetings setzen wir konsequent Video-Konferenz Systeme ein. So trifft sich das gesamte Team jeden Morgen zu einem kurzen Austausch, dem „Daily Scrum“. Auch während des Tages finden immer wieder Abstimmungen zwischen den Kollegen statt. Dabei benutzen wir je nach zeitlicher Dringlichkeit Live-Chat, E-Mail oder eine Kooperationsplattform. Das Telefon kommt kaum zum Einsatz. Am Ende eines Entwicklungsschrittes stellt das Team die Ergebnisse unseren Stakeholdern vor und sammelt Feedback für die weitere Entwicklung ein. Schlussendlich zieht sich das Entwicklungsteam zu einer Retrospektive zurück, um Probleme und Fallstricke des letzten Entwicklungszyklus zu thematisieren und um daraus für die Zukunft zu lernen. Mit dem nun folgenden Sprint Planning beginnt der nächste Entwicklungsschritt.

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Virtuelle Abstimmung mit Kollegen in der Videokonferenz

Verständigung und Interkulturalität

Als gemeinsame Projektsprache ist bei uns Englisch etabliert. Privat findet die eine oder andere Konversation schon mal auf Deutsch oder Spanisch statt. Bei all der Kommunikation ist es immer wieder wichtig zu prüfen, ob wir uns auch richtig verstehen. Am schnellsten werden Missverständnisse in Problemsituationen sichtbar. Aber auch die kulturellen Unterschiede zwischen Spanien und Deutschland spielen dabei eine Rolle. Das beste Mittel gegen Missverständnisse ist, sich persönlich und des Anderen Kultur kennenzulernen und zu verstehen. Dazu treffen wir uns regelmäßig an den jeweiligen Standorten und führen gemeinsame Entwickler Workshops durch. Aktuell befindet sich das gesamte Team in Lemgo und arbeitet gemeinsam an einer iOS App für die kommende Hannover Messe.

Dr. Tobias Frank arbeitet seit 8 Jahren in Lemgo im Bereich Software-Entwicklung. Als Abteilungsleiter ist er zusammen mit seinen Teams für die Entwicklung der funktional sicheren Software, der Konfigurations-Software, sowie für das Project Management Office verantwortlich. Zu seinen Aufgaben gehören auch die Einführung und Entwicklung von Methoden für die agile Software-Entwicklung und des „Clean Code Development“. Privat lebt er mit seiner Familie in Lemgo und macht in seiner Freizeit gerne Musik.

Ich bin vor etwa einem Jahr nach Darmstadt gezogen und komme aus dem Land der 1,2 Milliarden Menschen, Farben und Kulturenvielfalten – Indien. Von der Hektik und den endlosen Festen Indiens ging es für das Studium nach Deutschland. Es war eine völlig neue Welt für mich.

Anamika Sawarkar an ihrem Arbeitsplatz

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Wie sieht ein Einstieg bei Phoenix Testlab aus? Tim Flöter ist seit Mitte 2016 bei Phoenix Testlab beschäftigt. Wie sein Weg dorthin genau aussah, erzählt er uns im folgenden Beitrag:

Im letzten Semester meines Elektrotechnikstudiums wollte ich direkt Kontakt mit Unternehmen aufbauen, um festzustellen, welche Chancen man als Absolvent bekommt. Der erste Weg führte zur Konaktiva Dortmund – Studenten treffen Unternehmen. Der Messestand von Phoenix Contact erinnerte mich sofort an meine Zeit als Azubi. In der Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik habe ich oft mit Phoenix- Produkten gearbeitet. Obwohl ich in einem Unternehmen tätig war, welches selbst einige Konkurrenzartikel zu Phoenix Contact produziert, wie z.B. Reihenklemmen, bestand mein alteingesessener Ausbilder immer auf die Verwendung von Phoenix-Klemmen.

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Christian Sterwerf studiert an der Universität Bielefeld Physik und berichtet in diesem Beitrag über seine Erfahrungen im Rahmen eines Job Shadowings bei Phoenix Contact:

Durch den Career Service der Universität Bielefeld bin ich auf das Konzept des Job Shadowings aufmerksam geworden und habe mich daraufhin bei Phoenix Contact für ein solches in dem Bereich Metal Parts Production beworben.

Was ist Job Shadowing eigentlich?

Es kann in etwa mit einem Schnuppertag gleichgesetzt werden, an dem man einen Mitarbeiter als „Schatten“ (engl. Shadow) in der Regel einen Tag lang als stiller Beobachter begleitet. So kann man das jeweilige Berufsbild, das Unternehmen und die damit verbundenen beruflichen Anforderungen ganz praktisch kennenlernen. 

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So manch einer, der das Produktspektrum von Phoenix Contact kennt, wird sich jetzt fragen: Was haben die mit Druckern zu tun? Gute Frage. Aber es gibt ein ganz bestimmtes Gebiet, auf dem wir uns in den letzten Jahren gut weiterentwickelt haben: der 3D-Druck. Und deshalb sind wir am 15. September um eine Tochtergesellschaft gewachsen – die Protiq GmbH ist spezialisert auf sogenannte additive Fertigungsverfahren. Lest mehr.

 

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