Was ist eine Smart City? Welchen Mehrwert bietet sie ihren Bürgern? Und welche Rolle spielt Phoenix Contact in solch einer „intelligenten Stadt“? Lest mehr dazu im Beitrag.

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Längere Rotorblätter, höhere Türme und größere Generatoren – die Industrie rund um die Windenergie steht nicht still. Windenergieanlagen werden technologisch stetig weiterentwickelt. Aber was passiert mit älteren Anlagen? Wie wird sichergestellt, dass die Anlagen auch in ein paar Jahren noch dem Stand der Technik entsprechen? Lest mehr dazu im heutigen Artikel.

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Der Herbst steht vor der Tür und damit für Winzer auch die Hauptlese ihrer Trauben. Für Kläranlagen in Weinbaugebieten stellt die Zeit von September bis Dezember eine große Herausforderung dar. Das viele Abwasser, das bei der Herstellung von Wein anfällt, muss zusätzlich zum üblichen Abwasser geklärt werden. Um die Aufbereitungsleistung und den Energieverbrauch zu optimieren, werden in der Kläranlage Monsheim Produkte von Phoenix Contact eingesetzt. Mehr dazu im heutigen Beitrag.

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Windenergieanlagen sind für eine Lebensdauer von 20 Jahren ausgelegt. In dieser Zeit sind die Rotorblätter extremen Umweltbedingungen und Beanspruchungen ausgesetzt. Eine kontinuierliche Lastüberwachung ermöglicht eine genaue Abschätzung der verbleibenden Lebensdauer. Mehr dazu im heutigen Blogbeitrag.

Windpark mit Windenergieanlagen

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Aritz Sanchez kommt aus Spanien und arbeitet als Softwareentwickler bei der Phoenix Contact Cyber Security GmbH in Berlin. In seinem Beitrag erfahrt ihr mehr über das Leben in Berlin, seine Arbeit und die Unterschiede zwischen Deutschland und Spanien.

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Die Beleuchtung eines Gebäudes anhand von Arbeitszeiten und Schichtplänen steuern oder Jalousien je nach Wetterprognose und Sonnenstand automatisch herunterfahren – solche Funktionen sind nicht nur praktisch, sondern auch energiesparend und wirtschaftlich. Am Phoenix Contact-Standort in Polen wird dazu das Gebäudemanagement-System Emalytics eingesetzt. Mehr dazu im heutigen Beitrag.

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Die Anzahl an verschiedenen Jobbezeichnungen nimmt rasant zu. Dabei reicht die Stellenanzeige als Informationsquelle für einen Job oftmals nicht aus. Aus diesem Grund lassen wir unsere Mitarbeitenden selber sprechen: Nils Lesmann berichtet über seinen Einstieg bei Phoenix Contact und seine Aufgaben im Bereich Windenergie.

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Der Sommer ist in vollem Gange und die ein oder andere Hitzewelle hat uns auch hier in Deutschland schon erreicht. Bei hohen Temperaturen ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Um das zu ermöglichen, müssen Anlagen zur Trinkwasserversorgung zuverlässig arbeiten. Die Stadtwerke Barsinghausen setzen daher bei ihren Brunnen eine moderne Automatisierungs- und Fernwirktechnik von Phoenix Contact ein. Lest mehr im heutigen Beitrag.

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Windenergieanlagen sind oftmals den Belastungen von Blitzeinschlägen ausgesetzt. Blattbeschädigungen und Elektronikausfälle sind das Ergebnis der Einschläge. Meistens können Blitzeinschläge nicht direkt erkannt bzw. aufgezeichnet werden. Solche Aufzeichnungen werden von Versicherungen aber zunehmend gefordert, falls es zu Schäden kommt. Um eine Lösung zur Blitzstrommessung geht es im heutigen Beitrag.

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Als Kind wollte er Astronaut werden – oder Architekt. Heute ist er Produktmanager bei Phoenix Contact. Wie er zu dem Beruf gekommen ist und was es bedeutet, ein Produktmanager zu sein, erklärt euch Konstantin Just im heutigen Beitrag.

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