Wir sagen euch an, den zweiten Advent. Spätestens jetzt ist wahrscheinlich jeder in Weihnachtsstimmung. Zeit, um endlich die ersten Kekse fürs Büro zu backen oder auch bereits nur noch für Keksnachschub zu sorgen. Mit welchen zwei einfachen Rezepten ihr für eine leckere Nascherei sorgen könnt, verraten wir euch im Beitrag.

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Wir sagen euch an, den ersten Advent. Für viele beginnt mit dem ersten Advent die schönste Zeit des Jahres. Aber die Zeit vor Weihnachten ist im Büro und meist auch privat sehr stressig – vieles ist zu organisieren, schnell verliert man den Überblick über alle Weihnachtsgeschenke. Wir geben euch Tipps, wie ihr die Weihnachtszeit mit etwas Organisation genießen könnt.

Mit unserer Career-to-go-Reihe beleuchten wir verschiedene Karrierethemen für dich und geben hilfreiche Tipps für den Alltag in kompakter Form – quasi für unterwegs! Der Jahresendspurt ist voll im Gange und meistens ist es sehr stressig im Büro. Etliche Dinge wollen noch vor dem Jahreswechsel erledigt und fürs nächste Jahr bereits vorbereitet werden. Da auch meist privat viel los ist, geht es in dieser Adventsreihe um kreative Tipps rund um das Thema Weihnachten.

Organisation ist das A und O

Jedes Jahr das Gleiche: Man versucht, so gut es geht im Voraus zu planen. Reibungslos gelingt das leider den Wenigsten. Geschenkband, Geschenkpapier, Grußkarten und natürlich die Geschenke selbst. Oftmals vergisst man dann aber doch, das ein oder andere zu kaufen. Stress ist dann vorprogrammiert, wenn auf den letzten Drücker in den überfüllten Läden nach Geschenken gesucht werden muss. Dabei sollte die Adventszeit doch eigentlich entspannt ablaufen. Eine besinnliche Zeit mit den Liebsten, mit Familie und Freunden. Warum Stress, wenn es auch entspannter geht? Organisation ist eben das A und O. Also aufgepasst!

Tipps und Tricks

  • Überlegt euch im Voraus ein Budget für die jeweilige zu beschenkende Person
  • Plant frühzeitig ein, für wen ihr was besorgen müsst – wichtig ist auch zu wissen, ob die Geschenke eine Lieferzeit beanspruchen
  • Sammelt am besten alle Geschenke ordentlich in einer Kiste, damit ja keins verloren geht
  • Packt die Geschenke erst zum Schluss ein, so verknittert die schöne Verpackung nicht über Wochen
  • Checkt rechtzeitig, ob genug Geschenkpapier und -band vorhanden ist
  • Nutzt in jedem Fall unsere Checkliste, um eure Weihnachtsgeschenke für die Liebsten oder die Kollegen zu planen.

Checkliste für Weihnachtsgeschenke

Ladet unsere Checkliste direkt hier herunter:

Kleiner Tipp: Freut euch schon auf den 3. Advent, wo wir für die Kurzentschlossenen unter euch einfache DIY-Geschenkideen für Kollegen vorstellen.

Viel Spaß und eine besinnliche Weihnachtszeit!

Meetings strukturieren und organisieren? Nicht immer ganz einfach. Oft bekommt man nicht alle Themen unter einen Hut, die auf dem Plan für das angesetzte Meeting stehen. Manchmal weicht man sogar vom Plan ab, ohne es zu bemerken. Die Lösung bietet PACER. Mehr dazu im heutigen Beitrag.

Mit unserer Career-to-go-Reihe beleuchten wir verschiedene Karrierethemen für dich und geben hilfreiche Tipps für den Alltag in kompakter Form – quasi für unterwegs! Heute geben wir euch Tipps rund um das Thema Meetings und wie ihr diese strukturiert durchführt.

Unser Haupttipp für euch: nutzt PACER! Was das ist? Das erklären wir euch jetzt. Eine Methode, wie ihr ein Meeting zielführend strukturieren könnt.

PACER ist ein Akronym und steht für:

Imagebild zum Thema Meetings

P – Purpose (Zweck)

A – Agenda (Ablauf)

C – Code of Conduct (Verhalten)

E – Expectations (Erwartungen)

R – Roles (Rollenverteilung)

Purpose

Jeder im Raum sollte wissen, worum es im Meeting geht und welchen Zweck das Zusammentreffen hat. Fragt im Zweifelsfall einmal in der Runde nach, ob jedem klar ist, was das Thema des Meetings ist. Gegebenenfalls könnt ihr die ersten Verständnisprobleme so direkt zu Beginn des Meetings aus der Welt schaffen.

Agenda

Nutzung von Flipcharts in Meetings

Nachdem der erste Schritt erledigt ist, wird der Ablauf des Meetings im Detail geklärt. Auf einer Flipchart oder in einer Präsentation könnt ihr die einzelnen Punkte chronologisch auflisten. Zusätzlich könnt ihr hinzufügen, wieviel Zeit euch für die einzelnen Punkte im Meeting zur Verfügung stehen. Dies verschafft euch einen guten Überblick über das Zeitmanagement. Falls es außerdem Punkte gibt, die wichtiger sind als andere, könnt ihr diese natürlich durch Markieren priorisieren. Lest dazu auch diesen Blogbeitrag zum Thema „Richtig priorisieren mit der Eisenhower-Matrix“.

Code of Conduct

Nutzung von mobilen Geräten in Meetings

Es schadet auch nicht, ein paar grundlegende Verhaltensregeln für das Meeting aufzustellen. Auf einem Flipchart könnt ihr zum Beispiel aufschreiben, dass während des Meetings keine E-Mails gecheckt werden sollen. Bei internen Meetings ist das eventuell noch tragbar. In Meetings mit Externen jedoch unangebracht. Wie sieht es mit der Nutzung von Smartphones aus? Stellt auch hierfür Regeln auf. Eventuell müssen auch Kommunikationsregeln aufgestellt werden. Sitzen in dem Meeting Personen, die gerne das Wort haben, muss geklärt werden, wer wann reden darf.

Expectations

Jeder hat persönliche Erwartungen an ein Meeting. Sie können abweichen von den Erwartungen anderer und von dem, was als ursprüngliches Ziel für das Meeting angesetzt wurde. Daher ist es ebenso hilfreich, zu Beginn nachzufragen, welche Erwartungen die einzelnen Personen an das Meeting haben. Dies begünstigt unter anderem die aktive Gesprächsführung.

Roles

Bei Rollen denken viele wahrscheinlich an sowas wie den Protokollanten. Aber das geht auch darüber hinaus. Zum einen ist klar, dass man einen Gesprächsleiter benötigt, der durch das Meeting führt. Ab und an passiert es auch, dass so mancher Punkt auf der Agenda aus zeitlichen Gründen nicht mehr zu schaffen ist. Dafür sollte man einen Time Manager einführen. Der wirft immer ein Auge auf den Flipchart mit der Agenda. Er greift auch ein, wenn das Gespräch zu sehr vom aktuellen Thema abschweift. Last but not least gibt es noch den Parkplatzwächter. Schon mal davon gehört? Es kann sein, dass unabhängig von der Agenda noch weitere Fragen aufkommen, die nicht zum aktuellen Punkt der Agenda passen. Da kommt der Parkplatzwächter ins Spiel. Dieser notiert sich die Fragen, damit sie im späteren Diskussionsverlauf noch einmal aufgegriffen werden können. Er parkt sie quasi ein, um sie später wieder auszuparken.

Fazit

Besprecht zu Beginn des Meetings ganz kurz die PACER-Methode. Vor allem in kleineren Meetings nimmt das nicht mehr als fünf Minuten in Anspruch. Vielleicht macht ihr sogar schon in der Einladung darauf aufmerksam, dass ihr das Meeting mit PACER strukturieren wollt. So könnt ihr eure Meetings optimieren und ihr verliert vor allem nicht den roten Faden. Weitere Tipps für effiziente Meetings findet ihr auch in diesem Beitrag.

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