Windenergieanlagen sind für eine Lebensdauer von 20 Jahren ausgelegt. In dieser Zeit sind die Rotorblätter extremen Umweltbedingungen und Beanspruchungen ausgesetzt. Eine kontinuierliche Lastüberwachung ermöglicht eine genaue Abschätzung der verbleibenden Lebensdauer. Mehr dazu im heutigen Blogbeitrag.

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Aritz Sanchez kommt aus Spanien und arbeitet als Softwareentwickler bei der Phoenix Contact Cyber Security GmbH in Berlin. In seinem Beitrag erfahrt ihr mehr über das Leben in Berlin, seine Arbeit und die Unterschiede zwischen Deutschland und Spanien.

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Die Beleuchtung eines Gebäudes anhand von Arbeitszeiten und Schichtplänen steuern oder Jalousien je nach Wetterprognose und Sonnenstand automatisch herunterfahren – solche Funktionen sind nicht nur praktisch, sondern auch energiesparend und wirtschaftlich. Am Phoenix Contact-Standort in Polen wird dazu das Gebäudemanagement-System Emalytics eingesetzt. Mehr dazu im heutigen Beitrag.

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Die Anzahl an verschiedenen Jobbezeichnungen nimmt rasant zu. Dabei reicht die Stellenanzeige als Informationsquelle für einen Job oftmals nicht aus. Aus diesem Grund lassen wir unsere Mitarbeitenden selber sprechen: Nils Lesmann berichtet über seinen Einstieg bei Phoenix Contact und seine Aufgaben im Bereich Windenergie.

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Der Sommer ist in vollem Gange und die ein oder andere Hitzewelle hat uns auch hier in Deutschland schon erreicht. Bei hohen Temperaturen ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Um das zu ermöglichen, müssen Anlagen zur Trinkwasserversorgung zuverlässig arbeiten. Die Stadtwerke Barsinghausen setzen daher bei ihren Brunnen eine moderne Automatisierungs- und Fernwirktechnik von Phoenix Contact ein. Lest mehr im heutigen Beitrag.

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Windenergieanlagen sind oftmals den Belastungen von Blitzeinschlägen ausgesetzt. Blattbeschädigungen und Elektronikausfälle sind das Ergebnis der Einschläge. Meistens können Blitzeinschläge nicht direkt erkannt bzw. aufgezeichnet werden. Solche Aufzeichnungen werden von Versicherungen aber zunehmend gefordert, falls es zu Schäden kommt. Um eine Lösung zur Blitzstrommessung geht es im heutigen Beitrag.

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Als Kind wollte er Astronaut werden – oder Architekt. Heute ist er Produktmanager bei Phoenix Contact. Wie er zu dem Beruf gekommen ist und was es bedeutet, ein Produktmanager zu sein, erklärt euch Konstantin Just im heutigen Beitrag.

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Ohne Beleuchtung wäre es im Turm von Windenergieanlagen ganz schön dunkel. Oder habt ihr schon mal eine Anlage mit Fenster gesehen? Damit Techniker beim Auf- und Abstieg trotzdem etwas sehen, liefert Phoenix Contact ein entsprechendes System zur Turmbeleuchtung. Lest mehr darüber im heutigen Blogbeitrag.

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Dunkle Tage, kalte Temperaturen und glatte Straßen. Zur derzeitigen Jahreszeit denken wir an den Winter nicht gern zurück und freuen uns auf lange Tage mit vielen Sonnenstunden. Aber gerade in dieser Zeit müssen sich Betreiber von Windenergieanlagen bereits über den bevorstehenden Winter Gedanken machen. Denn wenn die Rotorblätter vereist sind, können die Anlagen kurzfristig zu gefährlichen Geschossen werden. Lest mehr darüber im heutigen Blogbeitrag.

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Blaues Meer, weiße Strände, strahlender Sonnenschein und Industrie? Was nach einer Partie „Odd one out“ klingt, ist tatsächlich eine Auflistung von Assoziationen mit der Karibik. Genauer gesagt mit dem Inselstaat Trinidad und Tobago. Denn Trinidad ist die am meisten industrialisierte Insel der Karibik. Welche Produkte von Phoenix Contact es auf die Insel geschafft haben, verrät der heutige Beitrag.

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