Keine Panik! Wenn es im Aufzug klemmt, muss das nicht bedeuten, dass er stehengeblieben ist. Genauso gut kann im Aufzug eine Klemme stecken – oder auch mehrere. So wie in den Aufzügen des Herstellers OSMA, der darin die Push-in-Reihenklemmen von Phoenix Contact verbaut. Mehr dazu gibt es im heutigen Beitrag.

Phoenix Contact-Produkte und -Lösungen sind zwar auf der ganzen Welt zuhause, aber oft nicht überall bekannt. Mit dieser Reihe geben wir Alltagsbeispiele und erklären, wo ihr unseren Produkten und Lösungen begegnet und was sie leisten.

Phoenix Contact-Produkte im Kontext Aufzug

Heutzutage muss alles „lean“ sein. Effizienz und Qualität stehen an erster Stelle. Verschwendungen von Zeit, Geld oder auch Platz kommen dabei nicht infrage. Das lässt sich auch auf den Aufzugsbau übertragen. Jeder Millimeter Bauraum ist auch dort kostbar und am besten wäre es doch sowieso, wenn die Kabine den kompletten Schacht ausfüllt. Für die benötigte Elektrotechnik bleibt da wenig Raum. So auch beim Aufzughersteller OSMA Aufzüge Albert Schenk GmbH & Co. KG aus Osnabrück. Dort entstehen im Jahr über 1.000 Aufzugssteuerungen. Einen zusätzlichen Maschinenraum für die Steuerung gibt es bei den Aufzügen heute meistens nicht mehr. Sie muss daher mit in den Aufzugsschacht integriert werden. OSMA setzt dabei auf die Push-in-Reihenklemmen von Phoenix Contact, denn sie sind nur 3,5 mm breit. Auch das Bedientableau für den Wartungsbetrieb kann über die steckbaren Klemmen einfach mit der Aufzugsteuerung verbunden werden.

Zeitersparnis on the top

Noch leaner wird es, wenn man die Zeiteinsparungen betrachtet, die mit der Verwendung der Klemmen einhergehen. Die elektrischen Leiter sind schnell und einfach anschließbar, da mit der Push-in-Technologie kein Werkzeug benötigt wird. In der Aufzugssteuerung sind sie mit Aderendhülse vorkonfektioniert. Diese Hülse ist an den abisolierten Enden der Leiter befestigt, um sie zu schützen und gleichzeitig eine schnellere Verdrahtung zu ermöglichen. Bei häufigen Umverdrahtungen im Schaltschrank bietet die Verdrahtung mit Aderendhülse daher Vorteile. In der Schacht- und Kabineninstallation können die Leiter auch ohne Aderendhülse angeschlossen werden. Auf der Baustelle ist dies die einfachere Methode, da so vor Ort keine Aderendhülsen vercrimpt werden müssen. Ein orangefarbener Betätigungsdrücker sorgt dort ebenfalls für eine schnelle Öffnung der Klemmstelle für den Anschluss. 

Effizienz durch Markierung

Damit auch Wartung und Service schnell und einfach erfolgen können, sind die Komponenten in der Schaltanlage eindeutig beschriftet. Dazu wird bei OSMA ein Markierungssystem von Phoenix Contact verwendet. Über die Software Clip Project werden die erforderlichen Daten eingegeben. Diese werden dann auf dem Drucksystem Bluemark CLED auf standardisierte Matten oder auf dem Etikettendrucker Thermomark Roll auf Etiketten gedruckt. So sind alle Komponenten professionell und dauerhaft beschriftet.

Durch das Zusammenspiel von Klemmen und Markierungssystem aus dem Hause Phoenix Contact wird bei OSMA also eine Menge Zeit und Platz gespart.

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