Schule – und was kommt dann? Kaum eine Entscheidung prägt das spätere Leben so sehr wie die Berufswahl. Um Schülerinnen und Schüler bei diesem Prozess zu unterstützen, engagiert sich Phoenix Contact mit Veranstaltungen zur Berufsorientierung an Schulen. Aus erster Hand berichten Auszubildende und dual Studierende von Phoenix Contact dabei über die vielseitigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten im Unternehmen. Eine der Perspektiven: das duale Studium im Bereich Digitalisierungsingenieurwesen mit der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Fynn Steinke geht genau diesen Weg. Damit ist er als idealer Botschafter für Phoenix Contact in den Schulen unterwegs.

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Vier duale Studenten mit dem Ausbildungsberuf Fachinformatiker, acht Wochen, eine Aufgabe. Dazu Top-Equipment – Sensoren, Aktoren, Software und Elektronik – zwei Räume und ganz viel Freiraum für Ideen. Felix Aljoscha Schnüll, Moritz Wrede, Alwin Siemens und Simon Böke haben während ihres Praxisprojekts die Schlauheit des Ausbildungslabors von Phoenix Contact auf ein neues Level gehoben. 

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Die Atmosphäre ist entspannt, locker, freundschaftlich: Da sitzen sich zwei gegenüber, die sich gut verstehen und schon länger kennen. Kein Wunder: Benedikt Rampke und Stefan Flachmann sind einen Teil ihres Wegs bei Phoenix Contact gemeinsam gegangen. Benedikt startete nach seiner Lehre als Werkzeugmechaniker bei Phoenix Contact vor zehn Jahren als Frästechniker bei Special Tooling. Der Bereich fertigt Großserienwerkzeuge für die Kunststoffproduktion. Stefan Flachmann, sein damaliger Vorgesetzter, ist heute „nur noch“ Kollege.

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Sich zum Thema Facility Management austauschen – das war das Ziel eines Projekts zwischen dual Studierenden von Phoenix Contact und Adidas. Unter dem Motto „Von der Klemme zum Turnschuh“ haben sich vier dual Studierende von Adidas und drei dual Studierende von Phoenix Contact Anfang Mai in Schieder getroffen.

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Der Bereich DXM (Digital Customer Experience Management) entwickelt die digitalen Touchpoints von Phoenix Contact und setzt diese um. Bedeutet: Überall dort, wo sich das Unternehmen und Kunden in der digitalen Welt begegnen, soll ein echtes, positives und wertschöpfendes Erlebnis entstehen. Klaas Heinrichs und Peter Whitmore teilen sich die fachliche Führung dieser Unit. 

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Die Arbeitswelt wandelt sich atemberaubend schnell. In allen Bereichen halten „New Work“-Konzepte Einzug. Auch der Erstkontakt zwischen Bewerbenden und Unternehmen findet heute in der Regel per Video statt. Das wird auch nach Corona zum Teil gängige Praxis bleiben. Wir geben dir Tipps für dein Vorstellungsgespräch per Video.

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Bereits seit über 20 Jahren richtet Phoenix Contact den internationalen Technologie- und Bildungswettbewerb „xplore“ aus und lädt damit Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende und junge Berufstätige ein, auf kreative Weise und mithilfe von Produkten und Lösungen von Phoenix Contact technische Lösungen für verschiedene Herausforderungen zu erarbeiten. Klaus Hengsbach und Edmond Thevapalan – bei Phoenix Contact für den xplore Award 2023 verantwortlich beantworten die wichtigsten Fragen zum anstehenden Wettbewerb.

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Mario Krome hat einen ungewöhnlichen Weg hinter sich. Nach über einem Jahrzehnt als Bäckergeselle entschied sich der heute 34-Jährige für einen beruflichen Neuanfang, der ihn 2021 schließlich zu einer Festanstellung im Packaging Management von Phoenix Contact führte. Im Interview berichtet Mario von seinen Erfahrungen vor, während und nach der Umschulung.

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Die Digitalisierung hält insbesondere seit Beginn der Pandemie Einzug in viele Arbeitsbereiche. Seit Mitte Januar bieten wir all unseren Mitarbeitenden weltweit nun auch die Möglichkeit, das digitale Weiterbildungsangebot von LinkedIn Learning zu nutzen.

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Philip Holstein hat seine Laufbahn bei Phoenix Contact am 1. Juli 2021 begonnen. Als dualer Student im Bereich „Technische Informatik für Anwendungsentwicklung“ lernt der 19-Jährige in den nächsten vier Jahren im Unternehmen und an der Hochschule Praxis und Theorie. Nach vier Monaten – also ungefähr hundert Tagen – hat Philip seine Probezeit bestanden. Zeit für eine erste Bilanz. Im Interview berichtet der Detmolder (NRW) vom Bewerbungsvorgang sowie vom Miteinander und Alltag in der Werkstatt.

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