Datenübertragung im Schienenverkehr

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Die Bahn gilt als eines der sichersten Verkehrsmittel. Dafür sorgt auch das Unternehmen Voestalpine Signaling Siershahn GmbH, das sich um die Betriebssicherheit und Wartung im Bahnverkehr kümmert. Für die Anschlüsse der Sicherheitssysteme kommt dabei eine einfache Stecktechnik von Phoenix Contact zum Einsatz. Mehr dazu im heutigen Blogbeitrag.

Schienenverkehr

Phoenix Contact-Produkte und -Lösungen sind zwar auf der ganzen Welt zuhause, aber oft nicht überall bekannt. Mit dieser Reihe geben wir Alltagsbeispiele und erklären, wo ihr unseren Produkten und Lösungen begegnet und was sie leisten.

Installation direkt an der Schiene

Die Sicherheitssysteme von Voestalpine Signaling können z. B. herabhängende oder herausragende Teile am Zug entdecken. Sie können auf lose Ladungen oder Personen am Zug hinweisen. Außerdem können sie über die Achsentemperatur die Bremsen überwachen und die Waggons lokalisieren. Eine herstellereigene Software kann die erfassten Daten zusätzlich aufbereiten und darstellen. Die Systeme werden direkt an der Bahnschiene installiert und nicht im Fahrzeug selbst. Einige Systeme, wie z. B. Gefahrenmeldeanlagen, muss das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) vor der Installation zulassen. Zuverlässige Kontakte in der Elektronik sind daher wünschenswert.

Kontakte – Contact – Phoenix Contact

Phoenix Contact-Produkte, die u.a. im Schienenverkehr zum Einsatz kommenSensoren, Auswerteeinheiten sowie Firm- und Software müssen nach ihrer Entwicklung und vor der Auslieferung getestet werden. Dafür werden immer wieder elektrische Beschaltungs- und Entschaltungsvorgänge durchgeführt. Mit der Push-in-Direktstecktechnik von Phoenix Contact kann dies schnell geschehen. In kürzerer Zeit werden so mehr Testzyklen realisiert als mit anderen Verbindungen. Das Besondere an dieser Technik ist, dass für die Verdrahtung kein spezielles Werkzeug nötig ist. Jedes beliebige spitze oder schraubendreherähnliche Werkzeug kann die Kontakte öffnen. Auch die Wartung und Instandhaltung ist daher einfacher umsetzbar. Nach dem Test lässt sich die Anlage schnell wieder zerlegen und am Bestimmungsort wieder zusammensetzen.

Auch unter rauen Bedingungen einsetzbar

Schienenverkehr Fährt eine Bahn über Schienen, entstehen starke Vibrationen. So auch an den Sensoren, die an den Schienen angebracht sind. Die verbauten Komponenten müssen das Ganze natürlich aushalten können. Phoenix Contact unterzieht alle Klemmen einer Vibrationsprüfung nach der Deutschen Bahnnorm. Kontaktunterbrechungen, die größer als eine Mikrosekunde sind, werden somit ausgeschlossen.

Die Kontakte von Phoenix Contact sparen also nicht nur Zeit im Auf- und Abbau. Sie sind auch zuverlässig genug, um die Sicherheit im Schienenverkehr zu gewährleisten. Deswegen hat sich Voestalpine Signaling bei der Wahl seiner Anschlusstechnik für Phoenix Contact entschieden.

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