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Sein erster Monat in Long Beach ist rum und Pascal hat sich bei uns gemeldet. Viel Spaß beim Lesen.

Die Hollywood Hills im Hintergrund – manchmal fühlt sich Pascal wie im Film

Nach der erfolgreichen Einreise in die USA dachte ich zunächst, dass ich alle Hürden souverän überwunden hätte. Dieser Scheinglaube endete bereits bei dem Versuch, ein Taxi am Flughafen zu finden. In Deutschland Standard, hier längst überholt durch digitale Geschäftsmodelle. UBER ist der neue Star unter den amerikanischen Share Economy Unternehmen und hat das klassische Taxi zu einem Relikt alter Zeiten gemacht. Ein UBER also per App gerufen und auf ging’s nach Long Beach. Nachdem ich das Zimmer im studentischen Wohnheim à la High-School-Teen-Movie bezogen hatte, wurde es Zeit den Campus zu erkunden. Die eigentliche Quintessenz meiner Reise. Der Campus ist wie eine eigenständige Stadt: zehn Restaurants, Supermärkte, ein Friseur, ein Applestore und sogar ein Amazonstore. Einfach unglaublich!

Das Studentenwohnheim von Pascal

Wenn man sich dann zwischen 37.500 Studierenden und 106 Gebäuden auf einem knappen Quadratkilometer zurecht gefunden hat, wird es Zeit Kurse zu wählen. Was zuerst recht einfach klingt, hat dann doch starke Ähnlichkeit mit dem Passierschein A38. Für jedes Fach müssen vier Registration-Windows (Schalter) besucht und Formulare ausgefüllt werden. Nachdem ich alle 20 Unterschriften eingesammelt hatte, konnten die Vorlesungen endlich beginnen.

Besonders auffällig am amerikanischen Universitätssystem ist die Ähnlichkeit zum klassischen Schulunterricht. Hausaufgaben sind Gang und Gäbe, Anwesenheit wird in jeder Vorlesung kontrolliert und gibt sogar Punkte für die Endnote. Auch mit einer Klausur pro Fach ist es am Ende des Semesters leider nicht getan. In monatlichen Midterms darf man unter Beweis stellen, was man zwischen Sonne, Strand und Palmen aus der Vorlesung mitgenommen hat. Neben dem Studium ist es vor allem der kalifornische Lifestyle, der Long Beach und Los Angeles zu absoluten Places-To-Be macht. Mittelpunkt des Multimedia-Universums, eine der weltweit größten Diversität an Nationalitäten und Palmen, Sonne , Strand und Meer.

Auf der Messe mit einem Kollegen von Phoenix Contact USA

Aber ohne Phoenix Contact wäre Kalifornien natürlich nicht das, was es ist! Vielen Dank an Phoenix Contact Harrisburg und Laith Bakoo für das Ticket der Manufacturing & Design Show in Anaheim. Ein super spannender Tag mit neusten Technologien von Spritzguss bis 3D-Druck.

 

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2 Kommentare

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    Beatriz Garcia

    Vielen Dank. Ich werd die Grüße an Pascal weiterleiten.

  2. Avatar-Foto
    Holger Huette

    Viel Erfolg und Spaß an der California State Long Beach.
    Kommen Sie heile zurück.

    Prof. Dr.-Ing. Holger Hütte
    Professor für Maschinenbau & Produktionsmanagement
    Hochschule Weserbergland / University of Applied Sciences Weserbergland