Neugierde gewünscht

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Heute kommt der zweite Teil zur Serie über unserer Junior Business Unit in der Ausbildung. Heute wird sich alles um das Geschäftsfeld der Praktikantenbetreuung drehen. Lest selbst, wie das bei Phoenix Contact geregelt ist.

Praktikantenanwärter im Gespräch

Andrea Reger übernimmt gerne Verantwortung

“Mir macht es unheimlich Freude, Schülerinnen und Schülern einen Einblick in unser Unternehmen und die Berufe, für die sich interessieren zu ermöglichen”, beschreibt Andrea Reger ihre Leidenschaft für die Arbeit in der JBU und speziell dem Geschäftsfeld Praktikantenbetreuung. Sie und Lukas Ehmann sind zwei der Azubis der insgesamt zwölfköpfigen Gruppe, die sich um den gesamten Bewerbungsprozess der Schülerpraktikanten bei Phoenix Contact kümmert.

Pro Jahr bewerben sich um die 350 Schülerinnen und Schüler für Praktika an unseren Standorten in Blomberg, Bad Pyrmont, Schieder und Paderborn. Das ist eine Menge, was die Azubis da auffangen. “Wir prüfen die Bewerbungen und wenn alles passt, dann laden wir die Bewerber zu einem ersten Gespräch ein”, erläutert Lukas den Prozess. Das ist ein Gruppengespräch mit zehn Bewerbern. “Bei diesem Treffen schauen wir uns die Praktikumsanwärter in Bezug auf Teamfähigkeit und Präsentationsverhalten an. Und wenn das dann alles passt, werden die Termine gecheckt und mit den Bereichen abgestimmt, die für die jeweiligen Interessen in Frage kommen.”

“Am ersten Tag holen wir die Praktikanten vom Empfang ab und bringen sie in ihre Abteilungen, damit sie nicht ganz verloren und allein sind”, erklärt Andrea. “Dann kommen wir zwischendurch vorbei und am letzten Tag gibt es eine Verabschiedung.”

“Ich hab Spaß daran anderen zu zeigen, was für ein toller Ausbilder Phoenix Contact ist”, sagt Lukas Ehmann

Für Andrea, die im zweiten Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau ist, zählt die Verantwortung: “Ich finde es toll, für junge Menschen die Verantwortung zu übernehmen, ihnen einen Praktikumsplatz hier zu ermöglichen und ihnen damit vielleicht auch ein Stück weit für ihre berufliche Zukunft den Weg zu weisen.” Die Arbeit in der JBU sieht Lukas als Gegenpol zu seinem Studium: “Ich bin im ersten Jahr des dualen Studiums der Elektrotechnik. Das ist – wie der Name schon sagt – sehr technisch. Und der Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern und auch den Kollegen in der JBU, das ist eine tolle Abwechslung. Dazu noch das selbstständige Arbeiten – das ist wirklich etwas ganz besonderes bei Phoenix Contact.”

Wer mehr über Praktika und die Ausbildung/Duales Studium bei Phoenix Contact erfahren möchte, kann sich auf unsere Homepage oder bei Facebook unter Phoenix Contact Ausbildung und Studium informieren.

Du studierst bereits? Dann findest du hier alle Infos zum Thema studentische Praktika.

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