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Die Digitalisierung hält insbesondere seit Beginn der Pandemie Einzug in viele Arbeitsbereiche. Seit Mitte Januar bieten wir all unseren Mitarbeitenden weltweit nun auch die Möglichkeit, das digitale Weiterbildungsangebot von LinkedIn Learning zu nutzen.

Lernen und sich weiterbilden rein durch Präsenzveranstaltungen ist nicht erst seit Ausbruch der Pandemie überholt. Privat lernen wir durch YouTube-Videos und TikTok-Inhalte, bei der Arbeit erwarten wir E-Learnings in kompakter Form statt ganzer Trainigstage in Präsenz. In der Aus- und Weiterbildung bei Phoenix Contact haben sich die Kolleginnen und Kollegen daher bereits vor Corona damit beschäftigt, das Lernangebot vermehrt um flexible, digitale Angebote zu ergänzen. „Digitales Lernen ist ein Teil der digitalen Transformation eines Unternehmens”, betont Nina Mrugalla, Bereichsleiterin People and Culture bei Phoenix Contact. „Wir können die Möglichkeiten, die uns die Digitalisierung hier bietet, nutzen, um bedarfsgerecht, flexibel und einfach zugänglich zu lernen.“

LinkedIn Learning bietet optimale Möglichkeiten

Seit Mitte Januar wird dieses digitale Angebot nun um die Lerninhalte von LinkedIn Learning ergänzt. Alle Mitarbeitenden haben die Möglichkeit, die Inhalte anzusehen, die LinkedIn Learning bereitstellt – egal, ob sie ein Konto bei LinkedIn haben oder nicht. Die Kursbibliothek mit über 16.000 Kursen aus den Themenbereichen Business, Kreativität und Technik reicht von Kurzvideos bis zu mehrstündigen Lernpfaden. Das Ganze in sieben verschiedenen Sprachen. Egal, ob es um Hilfestellungen bei digitalen Anwendungen wie den Microsoft-Programmen, Fähigkeiten wie Softwareentwicklung, Fotografie oder auch persönliche Skills wie Problemlösungsfähigkeiten geht, LinkedIn Learning bietet für jeden und jede passende Inhalte an. „Das Angebot ist damit deutlich breiter als unser bisheriges Trainingsangebot“, erklärt Nina Mrugalla. „Dabei ersetzt LinkedIn Learning keineswegs komplett die Präsenztrainings bei uns im Unternehmen. Die Plattform ergänzt unser Trainingsangebot so, dass wir uns in Präsenz auf Vertiefungsseminare oder Trainings, die nicht über LinkedIn Learning angeboten werden, fokussieren können.“

Nina Mrugalla
Nina Mrugalla

Erste Erfahrungen positiv

Logo LinkedIn Learning

Gabriele Vorndamme, Master Specialist Process & Interface Management in der Logistik, hat bereits ihre ersten Erfahrungen mit LinkedIn Learning gesammelt: „Gerade der Umgang mit den zahlreichen Instrumenten und Medien ist in der immer digitaler werdenden Welt einfach vielseitiger geworden und die Zeiten, dass es erst ein Training gibt, bevor eine Aufgabe ansteht, sind vorbei. Heute wird sehr viel mehr auf Eigenverantwortung und -initiative gesetzt und das ist auch gut so. Die Bedürfnisse sind so breit gefächert, dass es ein ‘One Size Fits All’ nur mit sehr vielen Kompromissen geben kann. Ich erlebe LinkedIn Learning als wunderbare Hilfestellung, wenn es darum geht, die zahlreichen Tools mit ihren tollen Funktionen und Benefits auch gut zu nutzen.” Als Beispiel nennt sie die Einrichtung von Gruppenräumen in Microsoft Teams. „Ich habe einfach einen kurzen Suchbegriff eingegeben, aus dem Angebot das richtige Software-Paket ausgewählt, im Kurs im Inhaltsverzeichnis direkt das richtige Kapitel gefunden und schon konnte ich die Lösung zu genau meiner Fragestellung anschauen.”

Besonders gut fände sie auch, dass die Trainingssequenzen in kleine, für sie passende Scheiben geschnitten seien und sie zeitunabhängig lernen könne. Sie nutze LinkedIn Learning gerne, wenn es um ihr Selbstmanagement und die eigene Arbeitsweise geht. „Ein wunderbar geschützter Raum, in dem ich meine Kenntnisse auffrischen oder auch modernisieren kann und in dem ich mein eigenes Handeln reflektieren kann”, resümiert sie.

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