Heute kommt der dritte Teil unserer Serie über die Junior Business Unit von Phoenix Contact. Dabei geht es um das Geschäftsfeld Controlling. Interessiert euch, was die jungen Kolleginnen und Kollegen da machen? Dann lest weiter.
Networking
Heute kommt der zweite Teil zur Serie über unserer Junior Business Unit in der Ausbildung. Heute wird sich alles um das Geschäftsfeld der Praktikantenbetreuung drehen. Lest selbst, wie das bei Phoenix Contact geregelt ist.
Praktikantenanwärter im GesprächEnde Juni berichteten wir hier im Blog über die Junior Business Unit, kurz JBU, in der Ausbildung von Phoenix Contact. Heute kommt der erste Teil zu den einzelnen Geschäftsfeldern, in denen sich die JBU organisiert: die Berufsorientierung.
Eine Mitarbeiterin der Berufsorientierung führt über das Unternehmensgelände in BlombergSeit 2004 gibt es sie schon – die Junior Business Unit, kurz JBU. Sie ist Teil eines besonderen Ausbildungskonzepts bei Phoenix Contact. Lest weiter.
Die komplette Junior Business UnitSo, Pascal ist zurück: einmal hier auf dem Blog und er ist auch schon wieder in Deutschland und sitzt schon wieder im Blomberger Büro. Der Uni-Alltag hat ihn in den USA ganz schön eingeholt, sodass er gar nicht so viel schreiben und schicken konnte, wie er wollte. Hier jetzt sein letzter Beitrag mit ein paar schönen Eindrücken seiner Umgebung.
Pascal vor dem Horseshoe Bend in ArizonaSarah Pyritz erzählt euch im Blogbeitrag mehr zum Netzwerkes ing’enious bei Phoenix Contact. Lest selbst.
Sarah mit ihrer Kollegin Lotte am ing‘enious-Stand auf der Hannover Messe 2017Wen ich mit Gleichgesinnten meine?
Frauen, die eine technische Ausbildung oder Studium absolviert haben und sich nun in der männerdominierten Welt der Technik befinden. Frauen, die es toll finden, sich mit technischen Fragestellungen zu beschäftigen und trotzdem auch noch andere Dinge im Kopf haben.
Wer suchet …
Diese aktive Suche startete ich vor gut drei Jahren. Zunächst sprach ich meine durchwegs männlichen Kollegen an, ob sie ein paar Gleichgesinnte für mich kennen würden. So kamen die ersten Kontakte an unserem Standort zustande.
Doch so richtig zufrieden war ich damit nicht. Was mir fehlte, war eine konkrete Anlaufstelle, die alle Standorte zusammenbringt und die Möglichkeit bietet, Fragestellungen zu beantworten. In meinem Fall war das zum Beispiel „Hat schon mal jemand für Phoenix Contact an einem Mentorenprogramm teilgenommen?“
So entstand die Idee, ein Netzwerk zu gründen.
Ein Netzwerk für Frauen in technischen Berufen bei Phoenix Contact.
Ein Netzwerk zum Erfahrungsaustausch.
Ein Netzwerk, um sich gemeinsam weiterzuentwickeln.
Ein Netzwerk, um eine Anlaufstelle für neue Kolleginnen und ihre Fragestellungen zu bilden.
… der findet
Gemeinsam mit sechs Gleichgesinnten begann vor zwei Jahren die Gründung des Netzwerks. Wir trafen uns regelmäßig, um das Ziel auszuarbeiten und Rahmenbedingungen zu schaffen. In vielen Terminen saßen wir zusammen, haben gegrübelt, gelacht und unser Netzwerk wachsen sehen. Es bekam einen Namen und durch die Satzung eine Form und Gestalt. Und ehe ich mich versah, hatte ich einen Termin bei der Geschäftsführung, um mir auch da die nötige Unterstützung zu holen. Denn ein Netzwerk lebt davon, dass sich die Mitglieder aktiv einbringen. Das muss von der Unternehmensführung getragen werden.
Wie das Netzwerk heißt?
ing‘enious
Letztes Jahr starteten wir dann mit zwei Informationsveranstaltungen an den Standorten in Blomberg und in Bad Pyrmont. Hier haben wir interessierten Frauen ing‘enious vorgestellt, den Nutzen aufgezeigt und dargestellt, welchen Einsatz wir von den Mitgliedern erwarten.
Mittlerweile sind wir 19 Mitglieder und haben bereits unsere dritte Mitgliederversammlung absolviert. Die sieben Gründungsmitglieder bilden den Vorstand und leiten die Fachausschüsse. Die Mitglieder teilen sich auf die Fachausschüsse auf und bearbeiten in regelmäßigen Treffen die Themen Wissenstransfer, interne Organisation und Marketing.
Im Rahmen der WoMenPower 2017 haben wir einen eigenen Stand bei der Konferenz gehabt und ing‘enious auch nach außen präsentiert. Die Resonanz war durchweg positiv. Es war ein tolles Gefühl, zu sehen, was wir mit viel Engagement und Spaß geschafft haben. Der Grundstein ist gelegt, um weitere Aktionen zu starten.
Rückblickend betrachtet, ist es spannend zu sehen, wie aus einer Idee eine Möglichkeit wird. Es ist toll zu bemerken, dass es Gleichgesinnte gibt, die mit so viel Herzblut an Dinge herangehen. Und es macht mich stolz, mit diesen vielen tollen Menschen zusammenzuarbeiten und Sachen voranzubringen. Ich blicke auf aufregende Zeiten zurück und noch viel aufregenderen Zeiten entgegen.
Immer mehr Frauen interessieren sich für ing‘eniousWer ich bin?
Ich bin Sarah Pyritz, Gründungsmitglied und 1. Vorsitzende von ing‘enious. Seit 2012 arbeite ich bei Phoenix Contact. Zunächst bei Phoenix Contact Electronics in Bad Pyrmont im Produktmarketing Interface und seit 2014 arbeite ich als Leiterin im Vertriebsmarketing Elektronik der Phoenix Contact Deutschland in Blomberg. Hier verantworte ich mit meinem Team die Positionierung und Vermarktung der Produkte am deutschen Markt. Ich lebe mit meinem Mann in Detmold und verbinge meine Freizeit mit bouldern und laufen.
So, das neue Standkonzept in Halle 9 bei Phoenix Contact ist eröffnet. Wenn man sich mal anschaut, wie es vor rund zwei Wochen noch da aussah, wo sich jetzt der tolle, helle Stand mit rund 2.300 Quadratmetern in die Höhe streckt, dann kann man es kaum glauben. Was noch so alles am ersten Tag Passiert ist könnt ihr im Blogbeitrag lesen.
So sah es in Hannover vor knapp zwei Wochen ausAuch in diesem Jahr möchten wir euch ein paar hilfreiche Tipps mit an die Hand geben, damit euer Messebesuch ein voller Erfolg wird. Welche Tipps wir im letzten Jahr für euch zusammengefasst haben, könnt ihr hier nachlesen.
Eine gute Vorbereitung ist hilfreichLetztes Jahr hatten wir Obama und Merkel an unserem Stand auf der Hannover Messe – in diesem Jahr beehrt uns unser Safety-Bär, das kuschelige Maskottchen unserer Abteilung Safety Services für Funktionale Sicherheitskomponenten, denn natürlich gilt auch im elektrotechnisch geprägten Umfeld „safety first“. Was wir mit dem kleinen Gesellen auf der Hannover Messe vorhaben? Lest selbst.
Vom 11. bis zum 13. Mai 2017 findet der Kongress des VDI Netzwerks Studenten und Jungingenieure statt. Der Kongress findet in diesem Jahr in Düsseldorf statt. Unter dem Motto „GEH IN FÜHRUNG – MotivatING ChallengING NetworkING“ können auch in diesem Jahr wieder über 400 Studierende und Jungingenieure aus dem gesamten Bundesgebiet an der Veranstaltung teilnehmen.
Wir sehen uns in Düsseldorf!