Vier Experten, vier Aufgaben, vier verschiedene Professionen, eine Meinung: Vier Kollegen aus dem Sondermaschinenbau erzählen, wie sie ihre Aufträge gemeinsam meistern und was das für sie im Projekt und als Führungskräfte bedeutet. Was sie dabei verbindet? Die Begeisterung dafür, Herausforderungen gemeinsam zu lösen und den Weg dahin selbst zu bestimmen.
Führung
Phoenix Contact will sich in technologisch innovativen Bereichen weiterentwickeln, seinen Beitrag für eine lebenswerte Welt leisten und dabei nachhaltig wachsen. Martin Hager ist Leiter des Bereichs Partner Management im Bereich Manufacturing Solutions. Wie er diesen Zukunftsauftrag in einem hochkomplexen Arbeitsumfeld umsetzt, wie wichtig die Entwicklung des Teams dabei ist und was das alles mit einem neuen Rollenverständnis als Führungskraft zu tun hat, schildert er in diesem Beitrag.
Seit rund zweieinhalb Jahren leitet Stephan Volgmann die deutsche Vertriebsgesellschaft bei Phoenix Contact. In dieser Zeit hat er die Organisation durch die Pandemie geführt und gleichzeitig die Herausforderungen eines starken Wachstums gemanagt. Eine Zeit, in der sich Führungsverständnis und Führungsverhalten in der Praxis besonders beweisen mussten.
Eine positive Fehlerkultur lebt von der Kommunikation über Fehler. Daher haben wir vier Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen von Phoenix Contact gebeten, uns einige Fragen zu ihrer Sicht auf Führungs- und Fehlerkultur im Unternehmen zu beantworten. In den dabei gesammelten Aussagen geht es um Erfahrungen, Ansichten sowie eigene Fehler und den Umgang damit.
Wie gehe ich als Führungskraft mit Mitarbeitenden um, die scheinbar in einer Krise stecken? Was kann das Team tun? Und was kann ich selbst unternehmen, um aus einer Krise herauszukommen oder gar nicht erst hineinzugeraten? Monika Diener verantwortet bei Phoenix Contact seit über zehn Jahren die betriebliche Mitarbeiterberatung. Sie weiß, worauf es beim Umgang mit Krisen ankommt.
Die Forderung nach Empathie und empathischer Führung von Mitarbeitenden ist seit einiger Zeit ein häufig aufgegriffenes mediales Thema. Was ist dran an der Empathie? Welche Bedeutung hat sie für die Führung? Wir sprachen darüber mit jemandem, der es wissen muss: Dr. Michael Brenker, Experte für Führungskräfteentwicklung bei Phoenix Contact.
Eine Vertrauenskultur und gute Beziehungen zählen zu den Eckpfeilern agiler Führung. Im Einzelnen bedeutet das: Führungskräfte agieren im agilen Umfeld auf Augenhöhe mit ihren Mitarbeitenden. Die Grundvoraussetzung hierfür ist, sich zuhören und einander verstehen. Dafür gibt es nahezu unzählige Kommunikationsmodelle. Eine Konstante taucht dabei immer wieder auf: die fünf Wahrnehmungstypen.
Phoenix Contact ist Hauptsponsor des Handball-Bundesligisten TBV Lemgo Lippe. Wie steht es beim TBV mit der Gewichtung von Führung und Freiraum? Von dieser Thematik erzählen Vertreter aus zwei Arbeitsbereichen, die für den Profibetrieb des TBV Lemgo arbeiten: dem Spielbetrieb und der Geschäftsstelle.
Wenn von Führung die Rede ist, ist damit häufig das Führen von Menschen und Gruppen innerhalb hierarchischer Strukturen eines Unternehmens gemeint. Doch wie sieht Führung aus, wenn eine Person insgesamt 18 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung steuern muss? Anja Moldehn ist so eine Person. Sie ist Netzwerkerin, Spezialistin für den digitalen Zwilling, Mutter, Vermittlerin, Digitalisierungsexpertin und die Geschäftsführerin des Centrum Industrial IT – kurz CIIT – in Lemgo. In diesen Rollen geht sie gemeinsam mit ihren Partnern der Frage nach: Wie kann das Thema Industrie 4.0 ganzheitlich betrachtet werden? Welchen Herausforderungen sie dabei begegnet und warum Technologie nicht immer die Lösung ist, das lest ihr hier.
Foto: Valéry Kloubert
Gabriele Geiger ist offen, kreativ und pragmatisch. So beschreibt sich die gebürtige Heilbronnerin selbst. Ihre Leidenschaft für Kommunikation und Leadership ist spürbar und nahezu ansteckend. Die digitale Transformation rund um das Thema Marketing ist die treibende Kraft hinter ihrer beruflichen Laufbahn. So ist es nicht ungewöhnlich, dass sie in ihrer aktuellen Position als Vice President Global Marketing & Customer Journey bei EPLAN – einem weltweit führenden Unternehmen für Software-Lösungen im Bereich Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau – zu den Entscheidungsträgern gehört. Oder doch?