Die Anzahl an verschiedenen Jobbezeichnungen nimmt rasant zu. Dabei reicht die Stellenanzeige als Informationsquelle für einen Job oftmals nicht aus. Aus diesem Grund lassen wir unsere Mitarbeitenden selbst sprechen: Julia Schwedler berichtet über ihren Start bei uns: Onboarding bei Phoenix Contact.

Die Aufregung steigt

Es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen: mein erster Arbeitstag bei Phoenix Contact. Ich muss zugeben, man ist schon etwas stolz, wenn man die beiden Vorstellungsgespräche erfolgreich gemeistert hat (mehr zu unserem Bewerbungsprozess findet ihr hier) und schließlich den Arbeitsvertrag unterschreiben kann. 

Die Aufregung steigt.  

Kurz vor dem ersten Arbeitstag macht man sich natürlich viele Gedanken. Wie läuft das mit dem Onboarding bei Phoenix Contact? Was wird mich erwarten? Wie werden mich die neuen Kollegen empfangen?  

Ich bin nicht alleine

Dann ging es schließlich los: der 1. Februar 2019 startete. Um 9 Uhr sollte ich mich am Empfang melden. Dort angekommen, warteten bereits weitere neue Kollegen, die auch ihren ersten Arbeitstag vor der Brust hatten. Wir kamen schnell ins Gespräch und unterhielten uns über die Vorstellungsgespräche und die neuen Herausforderungen, die ab heute beginnen. Es dauerte nicht lang, da wurden wir von einer Personalreferentin abgeholt. Sie nahm uns mit in einen Besprechungsraum und gab uns die wichtigsten Informationen an die Hand: Wie ist das Betriebsgelände aufgebaut, wo befindet sich das Betriebsrestaurant und welche Nummern muss ich bei einem Notfall wählen. Die erste Aufregung fiel von mir ab, da in der darauffolgenden Fragerunde viele Unklarheiten beseitigt wurden.  
Kurz darauf wurden wir auch schon von unseren Teamkollegen abgeholt und zum neuen Arbeitsplatz geführt. Es folgte eine kurze Vorstellungsrunde durch das Büro, in der jeder im Team kurz seinen Tätigkeitsbereich erklärte und sich vorstellte. Ich wurde wirklich sehr herzlich aufgenommen und begrüßt. An meinem neuen Schreibtisch angekommen, hatte ich ein paar Minuten Zeit durchzuatmen und die IT zu checken. Alles wurde super vorbereitet und ich konnte direkt durchstarten.  

Onboarding für’s große Ganze

Schließlich erfuhr ich die genaueren Details zu meinem persönlichen Onboarding-Programm. Es ist zweigleisig aufgebaut und beinhaltet zum einen den allgemeinen Bereich mit Schulungen, die die Organisation und die Marke Phoenix Contact erläutern. Auch kurze Produktschulungen und Anleitungen zur Intranet-Nutzung sowie Werksbesichtigungen der verschiedenen Standorte wurden angeboten. Sie lieferten einen wirklich guten Einblick und halfen mir, mich besser in die Strukturen des Unternehmens hineinzudenken und zurechtzufinden.  

In vielen der Schulungen trifft man die Kollegen aus den Einführungstagen wieder. Wir hatten uns viel zu erzählen und freuten uns über das gemeinsame Mittagessen im Betriebsrestaurant. Jeder brachte andere Eindrücke und Erfahrungen mit – aber: Jeder fühlt sich auch immer noch sehr gut aufgenommen und wohl im jeweiligen Team.  

Ganz individuelles Onboarding

Der zweite Bereich, der mein Onboarding bei Phoenix Contact abrundet, ist das Kennenlernen der eigenen Schnittstellen. Im Team oder innerhalb der Organisation, in Form von kurzen Vorstellungsrunden bis hin zur Hospitation, die durchaus mehrere Tage in Anspruch nehmen kann. Es erleichtert die Zusammenarbeit ungemein und gibt einen guten Überblick über die bevorstehenden neuen Aufgaben und Ansprechpartner.  

Darüber hinaus gibt es für die ersten drei Monate auch Zielvereinbarungen, die ich mit meinem Vorgesetzten, meinem Gruppenleiter, direkt durchspreche. Sie setzen sich zusammen aus mehreren Unterzielen und beinhalten zum einen das Durchlaufen des Onboarding-Prozesses und zum anderen eine umfangreiche Arbeitsaufgabe. Was mich besonders daran freut? Es greift meine Arbeitsergebnisse aus meinem Zweitgespräch auf. Die gesammelten Informationen sollten weiter ausgearbeitet und später auch umgesetzt werden. Das ist natürlich ein tolles Gefühl und bestätigt einmal mehr, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.  

Das Ankommen in so einem großen Unternehmen benötigt schon etwas Zeit, bis man wirklich auch die letzten Informationen verarbeitet und Wissen sowie Kontakte vernetzt hat. Umso mehr unterstützt das zweigleisige Onboarding hierbei. Und natürlich die Kollegen: Alle waren und sind wirklich sehr hilfsbereit. So macht Arbeiten Spaß.

Du möchtest mehr erfahren? Hier geht es zur Mitarbeitergeschichte einer anderen Kollegin mit Bericht über ihren Start bei Phoenix Contact.

Virtuell unsere Standorte besuchen: Erfahre mehr über die Standorte und klicke dich durch virtuelle Rundgänge. Mehr Informationen.

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2 Kommentare

  1. Julia Schwedler

    Hi Steffi,
    es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen 😉 Es war wirklich super,
    dass wir die Veranstaltungen dann immer zusammen wahrnehmen konnten.
    Bis bald im Büro 🙂

  2. Stefanie Theil

    Hi Julia, cooler Beitrag. Ich erinnere mich noch an unseren gemeinsamen Start. Es war schön, in den Einführungsveranstaltungen und Schulungen ab Tag 1 jemanden zu kennen. Dass wir dann auch noch im gleichen Gebäude arbeiten, war natürlich Zufall 🙂