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„Wenn wir Kunden gewinnen wollen, dann müssen wir es ihnen vormachen!“ Davon ist Jens Eickelmann überzeugt. Er ist Außendienstmitarbeiter bei Phoenix Contact und hat ein ganz spezielles Dienstfahrzeug – den BMW i3, ein Elektroauto.

Jens on tour im E-Mobil

„Ich berate und unterstütze Unternehmen, wenn sie beispielsweise ihren Fuhrpark auf elektrisch angetriebene Autos umstellen wollen. Und was liegt da näher, als dass ich selber mit einem E-Auto vorgefahren komme?“ Klingt logisch – und schon war er da, der BMW i3 und gleich dazu eine Ladestation am neu gebauten Haus in Bielefeld Heepen. „Ich hab die Technik der Ladestationen direkt in mein Heimnetz eingebunden und kann sogar von unterwegs mit dem Smartphone per App alles kontrollieren“, erklärt er. „So kann ich bei einem Kundenbesuch wirklich alle Funktionen und deren Vorteile zeigen.“

@Zukunfterfahren – das Motto von Jens Eickelmann und auch sein Nickname bei Twitter

Die Batterie des Fahrzeugs kann wahlweise mit Wechselstrom oder Gleichstrom aufgeladen werden. „Das geht dann aber nur mit dem Stecker von Phoenix Contact“, betont er. Mit bis zu 50 Kilowatt kann der Akku innerhalb von 20 Minuten auf 80 Prozent geladen werden. „Das nutze ich, wenn´s mal schnell gehen muss. Ansonsten lade ich den Wagen standardmäßig in der Nacht. Dann ist der Strom am preiswertesten, weil ich einen speziellen Nachttarif habe.“ Zugegeben, teuer sind sie schon in der Anschaffung mit rund 40.000 Euro, allerdings „sind die Kosten pro gefahrenen Kilometer sehr viel niedriger. Für 100 Kilometer bezahle ich weniger als drei Euro.“ Ist der BMW voll aufgeladen, fährt er bei vorausschauender Fahrweise bis zu 150 Kilometer. Einen Reserveverbrennungsmotor hat das Auto übrigens auch. Dieser lädt als Generator die Batterie nach, wenn nötig.“

Seine ersten Langstrecken haben ihn überzeugt: „Insgesamt bin ich jetzt schon 40.000 Kilometer gefahren und die Begeisterung hält an. Man muss sich die Zeit etwas anders einteilen. In den Ladepausen telefoniere ich oder arbeite am Laptop. So nutze ich die Zeit sinnvoll und komme entspannt am Ziel an.“ Und das auch noch vollkommen lautlos.

Wollt Ihr mehr über Jens‘ Erfahrungen als E-Mobilist erfahren? Dann folgt ihm auf Twitter.

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