Der Stand auf der Hannover Messe 2015 in Halle 9

Unser Motto: „Solutions for the future“ – das präsentieren wir auf der Hannover Messe 2016 auf insgesamt 2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche anhand unserer Produke und Lösungen auf sechs Messeständen. Der Hauptstand in Halle 9 ist das Herz. Rundum zeigen wir, welche Kompetenzen wir zu speziellen Themen, wie Industrie 4.0, Wireless M2M und vielem mehr haben. In den nächsten Tagen wollen wir euch hier im Blog die Stände vorstellen.

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Inspiring History Teil 3

Die Gaststätte Bürgerheim an der Gartenstraße 39: die neue Adresse in Blomberg

Bei der Bombardierung von Krupp werden auch die Geschäftsräume der Phönix Elektrizitätsgesellschaft am Essener Bahnhof mehrmals getroffen. Knümann entscheidet sich daher im Jahr 1943 für eine Umsiedlung ins lippische Blomberg, also von der Stadt aufs Land. Wieso gerade Blomberg?

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Paulo Pérez kam 2009 aus Kolumbien nach Deutschland und studiert heute Elektrotechnik an der FH Bielefeld. Seit Februar 2016 absolviert er ein Praktikum bei Phoenix Contact in der Technologieentwicklung Überspannungsschutz. Zudem ist er Teilnehmer des MINT Mentoring Programms für Studierende und Unternehmen in OWL, für das Phoenix Contact ebenfalls jedes Jahr zwei Plätze bereitstellt. Mit mir hat er über seine Erfahrungen mit dem MINT Mentoring Programm und seine Arbeit bei Phoenix Contact gesprochen.

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Inspiring History Teil 2

Der erste Bestseller

Wenige Jahre nach Gründung der Phönix Elektrizitätsgesellschaft H. Knümann GmbH & Co. KG begegnet Hugo Knümann Technikern des Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerks, kurz RWE. Die müssen den großen Bedarf an Strom in den Städten und der Industrie aufbringen. Aus dem Treffen entsteht eine für die Branche elementare Erfindung…

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Inspiring History Teil 1

Die Hollestraße 36 am Essener Bahnhof. In der Arkade auf der linken Seite war der erste Firmensitz der Phönix Elektrizitätsgesellschaft

Anfang der 1920er Jahre im Ruhrgebiet – die Goldenen Zwanziger. Die Industrialisierung, Kohle, Eisen und Stahl bringen eine Aufbruchstimmung in den Westen Deutschlands. Mittendrin die Stadt Essen, in der im Jahr 1923 der Kaufmann Hugo Knümann den Handelsbetrieb „Phönix Elektrizitätsgesellschaft“ gründet.

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Wo alles begann: der erste Firmensitz der Phönix Elektrizitätsgesellschaft am Essener Bahnhof

Dieser viel geplagte Allgemeinplatz aus der Headline sagt so gut, was wir hier bei Phoenix Contact erleben: Die Erfolgsgeschichte eines Unternehmens, das schon mehr als neun Jahrzehnte auf dem Buckel hat und gar nicht daran denkt, aufzuhören zu wachsen.

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Technologieentwicklung bei Phoenix Contact

Zum ersten Mal veranstaltet Phoenix Contact einen Karrieretag für Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen des Ingenieurwesen. Einfach bewerben und sich mit Fach- und Führungskräften austauschen und Einblicke in die Prozesse eines Weltmarktführers der Elektrotechnik gewinnen. Außerdem bieten wir fünf Workshops zu unterschiedlichen Themen an.

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Gerald Schlüter als Projektleiter für die Entwicklung der Katalog-App

Zum Jahresbeginn 2014 habe ich bei Phoenix Contact als Projektleiter im Corporate Electronic Business (CEB) begonnen. Erste Berührungspunkte mit dem Unternehmen hatte ich bereits während meines Studiums und vorherigen Stationen im Berufsleben durch gemeinsame Verbandsaktivitäten beim VDMA. Der freundliche Umgang unter den Mitarbeitern sowie die gute Unternehmensphilosophie hatten mich bereits zum damaligen Zeitpunkt fasziniert. An dieser Stelle möchte ich meinen Arbeitsalltag an einem konkreten Projekt beschreiben – der Phoenix Contact Katalog-App.

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Senta Pietschmann und ihr Arbeitsgerät

Im Alter von 15 Jahren bin ich auf die Detmolder Mädchenmesse gegangen. Damals hatte ich nicht wirklich den großen Plan für die Zukunft – arbeiten? Ach, erstmal Abitur machen, damit soll einem doch die Welt offen stehen. Mitgenommen auf der Messe habe ich dennoch etwas. Ich habe einen Flaschenöffner an dem Stand von Phoenix Contact gewonnen. Der hat mich dann tagtäglich an meinem Schlüsselbund begleitet und mich auf Partys nicht auf dem Trockenen sitzen lassen.

Aber dann: Ohweia, …

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