Life in plastic? It’s fantastic!

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Zumindest wenn man in dem Bereich arbeitet, so wie es ein/e Verfahrensmechaniker/-in Kunststofftechnik tut. Was soll das denn sein? Gute Frage! Hier kommt die Antwort:

Als Verfahrensmechaniker/-in bei Phoenix Contact fertigt ihr die verschiedenen Kunststoffteile an. Das bedeutet, ihr bedient und wartet die Spritzgießmaschinen, die die Teile produzieren, und wechselt die Werkzeuge mithilfe eines Krans. Dafür müsst ihr euch nicht nur mit den Maschinen und deren Einstellmöglichkeiten, sondern auch mit dem Material gut auskennen, denn Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff! Das lernt ihr in der Ausbildung. Die einzelnen Teile werden in den Maschinen unter Einwirkung von Wärme geformt. Dass dabei die richtige Temperatur und Verfahrbewegung gewählt wird, ist eure Aufgabe als Verfahrensmechaniker/-in. Fertige Teile müssen durch Schweißen manchmal noch miteinander verbunden werden. Damit die einzelnen Teile auch wirklich die Eigenschaften haben, die sie haben sollen (zum Beispiel in puncto Größe), kontrolliert ihr das Ganze in der Qualitätssicherung.

Wäre das was für euch?

Als Verfahrensmechaniker/-in Kunststofftechnik ist natürlich handwerkliches Geschick gefragt. Ein Verständnis für Technik sollte ebenfalls vorhanden sein, genau wie Interesse an den Fächern Physik, Chemie und auch Englisch. Ihr solltet Spaß daran haben, präzise und sorgfältig zu arbeiten. Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre, als schulische Vorbildung ist ein Haupt- oder Realschulabschluss erforderlich.

Ein paar nützliche Eckdaten für die Ausbildung zum/zur Verfahrensmechaniker/-in Kunststofftechnik findet ihr hier. Bewerben könnt ihr euch direkt  über diesen Link auf der Homepage von Phoenix Contact.

Geschrieben hat den Text Stefanie Theil. Sie hat im Februar in der Abteilung Corporate Communications als Praktikantin begonnen und ist seit April dort als Werkstudentin tätig.

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