Marketing muss sein

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Heute stellen wir euch das fünfte und somit letzte Geschäftsfeld unserer Junior Business Unit vor. In der Gruppe sind zehn Azubis und duale Studierende, die sich darum kümmern, dass die Ausbildung von Phoenix Contact immer bekannter wird. Was sie so alles machen? Lest selbst.

Ab an die Kamera: Einmal im Jahr gibt es einen Kamera-Workshop für die Mitglieder des Marketings

Einmal in der Woche sitzen sie in einer Redaktionskonferenz zusammen – das klingt schon sehr professionell. Und so durchorganisiert sind die zehn Azubis, die in erster Linie die Verantwortung für die Facebook-Seite Phoenix Contact Ausbildung und Studium tragen.

Johanna Grimm

“Wir stimmen die Inhalte ab und besprechen, wer für welches Thema verantwortlich ist”, beschreibt Johanna Grimm die Arbeitsprozesse. Johanna macht eine Ausbildung zur Fachinformatikerin und ist im zweiten Lehrjahr. In den meisten Fällen machen die jungen Kolleginnen und Kollegen die Fotos und Videos selber, die dann auf der Facebook-Seite veröffentlicht werden. “Wir machen einen Kamera-Workshop. Da lernen wir, wie wir Filme drehen und im Anschluss daran dann auch schneiden und mit Musik unterlegen”, erzählt Johanna Sophie Lange, die im dritten Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau ist.

Wer Marketing macht, muss sich auch mit den Medien vertraut machen.Und so sind die zehn immer abwechselnd bei Veranstaltungen, die die Ausbildung oder auch das Unternehmen im allgemeinen betreffen. Sie machen Fotos, drehen Filme und veröffentliche diese dann auf Facebook, sodass sich Außenstehende über das Unternehmen informiern können.

“Spannend ist jedes Jahr wieder die Hannover Messe. Das ist eine der wichtigsten Messen für

Johanna Sophie Lange

Phoenix Contact. Wir haben einen riesigen Stand und das begleiten wir dann auf Facebook”, so Johanna Grimm. “Die ganzen Themen, die die Wirtschaft und die Industrie betreffen, sind teilweise uninteressant für junge Leute, weil sie es nicht verstehen. Wir versuchen, es ihnen etwas näher zu bringen und ihnen zu zeigen, was das mit ihnen und auch ihrer Zukunft zu tun hat, wenn sie beispielsweise eine Ausbildung in einem Industrieunternehmen wie Phoenix Contact machen.”

Vorteile in der Arbeit in der JBU sehen beide in der Abstimmung mit anderen und der Abwechslung. “Na ja, in unseren Ausbildungsberufen haben wir ja eher weniger mit Marketing zu tun. Und es ist schon super, wenn man einfach mal noch einen Einblick in etwas ganz anderes bekommt”, meint Johanna Sophie. Johanna Grimm freut sich, weil sie so viel rumkommt im Unternehmen und jetzt, während der Ausbildung, schon Kolleginnen und Kollegen kennenlernt. “Wenn ich später bei Phoenix Contact einen Job habe, dann ist das viel wert, wenn ich schon Kollegen kennen und die auch mich.”

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