Rund ein Drittel aller Beschäftigen haben Schwierigkeiten nach der Arbeit zu entspannen und nehmen ihre Arbeit mit nach Hause – zumindest in Gedanken. Der Blogbeitrag verrät, wie man mit einfachen Tipps besser abschalten kann.

Mit unserer Career-to-go-Reihe beleuchten wir verschiedene Karrierethemen für dich und geben hilfreiche Tipps für den Alltag in kompakter Form  quasi für unterwegs!                        Den Feierabend zu genießen, die Arbeitswelt bis zum nächsten Morgen hinter sich zu lassen – das gelingt den wenigsten Beschäftigten und Selbstständigen. Dabei ist gerade das richtige Maß zwischen An- und Entspannung bedeutend. Nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern auch für die Leistungsfähigkeit. Nur wer seinem Körper ermöglicht, sich vom Stress zu erholen, kann seine gewünschte Leistung erbringen. Wie man abschalten gelingt, erfahrt ihr im Blogbeitrag.

Abschalten, aber wie? 5 Tipps!

1. Feierabend machen

Hört sich simpel an, ist es aber oftmals gar nicht. Der richtige Zeitpunkt kann oft entscheidend sein und starken Einfluss darauf haben, ob ich es schaffe, nach der Arbeit auch abzuschalten. Wenn ich das Büro schon völlig erschöpft verlasse, fällt der Absprung in einen entspannten Feierabend deutlich schwerer. Darum gilt es, den Bogen nicht zu oft zu überspannen. Setzen Sie sich am besten morgens eine Deadline, zu welcher Uhrzeit Sie das Büro spätestens verlassen möchten.

Die zweite und fast noch schwierigere Herausforderung ist, den Feierabend auch Feierabend sein lassen. Bedeutet konkret: Ich bin nicht mehr erreichbar und widerstehe dem „Eben-nochmal-kurz-Mails-checken“. Wer die Arbeit mit nach Hause nimmt, kriegt den Kopf natürlich auch nicht frei.

2. Feierabendritual

Ein Ritual kann helfen, die zweite Phase eines Tages einzuläuten – den Feierabend! Das müssen keine komplizierten oder langwierigen Rituale sein. Manchmal hilft schon der Espresso bei der Ankunft zu Hause, der kurze Besuch im Grünen auf dem Heimweg oder das Feierabend-Telefonat mit einem lieben Menschen. So lassen sich die Gedanken einfach und effektiv in die richtige Richtung lenken: weg von der Arbeit!

3. Ausgleich schaffen

Eine Sportlerin sucht die HerausforderungOftmals möchte man nach Feierabend am liebsten sofort auf die Couch. An manchen Tagen ist dies auch gestattet. Besser ist es jedoch, sich einen aktiveren Ausgleich zu suchen: Freunde treffen, gemeinsam kochen, mit der Familie essen gehen. Ebenfalls ein Garant, um den Kopf frei zu bekommen: Sport treiben! Das muss nicht immer Laufen sein. Eine Stunde Gartenarbeit oder eine Runde Fahrradfahren hat für das Abschalten den gleichen Effekt.

4. Bettlektüre

Dass das Smartphone auf dem Nachtisch oder das langwierige, abendliche Surfen im Netz den Einschlafprozess nicht fördert, ist mittlerweile bekannt. An der Umsetzung scheitert es dennoch meistens. Ausprobieren und den Unterschied spürbar merken, lautet hier die Devise! Es muss nicht immer ein Buch sein, es kann das Prospekt vom Stammsupermarkt, der neue Katalog vom Lieblingslabel oder eine Zeitschrift sein. Die analoge Pause kann das Abschalten begünstigen und die Müdigkeit beschleunigen.

5. Wenn nichts hilft

Jeder von uns kennt diese Tage, an denen nichts hilft und man immer noch mit den Gedanken bei der Arbeit hängt. Zettel und Stift schnappen und die Gedanken aufschreiben. Für manche ist diese Maßnahme wirklich wie „Probleme von der Seele schreiben“. Netter Nebeneffekt: Man hat am nächsten Morgen im Büro gleich sortierte Gedanken und vielleicht schon eine To-Do-Liste.

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