Läuft dein Studium nicht immer so, wie du es dir wünschst? Dann bist du damit nicht allein. Immer mehr Studien zeigen, dass Studierende häufig gestresst und überfordert sind. Ursachen dafür sind ein zunehmender Zeit- und Leistungsdruck sowie hohe Ansprüche an sich selbst. In diesem Beitrag stellen wir euch eine Methode vor, die dabei hilft, selbstbestimmt und strukturiert durch das Studium zu kommen. Jetzt heißt es: Kopf hoch und mit Selbstmanagement durchstarten!

Mit unserer Career-to-go-Reihe beleuchten wir verschiedene Karrierethemen für dich und geben hilfreiche Tipps für den Alltag in kompakter Form – quasi für unterwegs!

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„Kurze Inforunde zum Thema Corona/Mobiles Arbeiten“ – unter diesem Namen lief der Termin, der mich und meine Abteilung für eine lange Zeit zum letzten Mal analog versammeln sollte. Am 11. März 2020 schickte unsere Abteilungsleiterin das Team nach Hause. Seitdem ist mobiles Arbeiten meine hauptsächliche Arbeitsform. Was hat sich in dem Jahr verändert? Meine Erfahrungen schildere ich im Blogbeitrag.

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Das Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben zu finden ist nicht immer ganz einfach, wodurch ein ausgewogenes und gesundes Verhältnis oft schwierig wird. Dabei kann ein Zusammenspiel dieser beiden Bereiche durchaus positive Auswirkungen mit sich bringen und mehr Lebensqualität bieten. Das Stichwort lautet hier: Work-Life-Balance. Der heutige Blogbeitrag verrät, wie ihr einen gesunden Ausgleich schafft und die verschiedenen Bedürfnisse in Einklang bringt. 

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Sportlich aktiv starteten wir im März mit einem Beitrag zum Angebot unserer Laufgruppe. Darüber hinhaus gibt es bei Phoenix Contact noch viele weitere Freizeitaktivitäten: Eine davon ist Drachenboot fahren. Hier erfahrt ihr mehr über diesen Sport und das Team von Phoenix Contact.

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Julius, Nicholas und Emma waren schon fleißig beim Boote-Bauen

Sechs Wochen Sommerferien können für berufstätige Eltern ganz schön lang sein. Mit Mama oder Papa in den Ferien aber morgens in Richtung Büro zu fahren, den Tag aber dann nicht dort, sondern in der Nähe, auf einem für Kinder geeigneten Gelände mit diversen Aktionen zu verbringen, das ist schon etwas ganz Besonderes. Das fanden auch meine Kinder: Emma war beim ersten Mal in der Ferienbetreuung sechs Jahre alt und Nicholas, damals neun Jahre alt.

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