Wirtschaftsingenieure/-innen verknüpfen ihre Kenntnisse in BWL mit dem technischen Hintergrundwissen, das sie im Rahmen eines dualen Studiums durch die parallele Ausbildung zum/zur Mechatroniker/-in erlangen. So verstehen sie später im Kontakt mit Kunden auch die tieferen technischen Zusammenhänge.

Mehr lesen

Vor fast genau zwei Jahren eröffneten wir unser Training Center in Schieder. Dort ist die Ausbildung von Phoenix Contact beheimatet. Außerdem finden in Schieder die Fort- und Weiterbildungsangebote für alle Mitarbeitenden sowie auch für externe Interessenten statt. Rund um das große, lichte Gebäude sind viele Grünflächen angelegt. Erstmal nichts Besonderes bei Phoenix Contact. Aber das, was in der Erde liegt, hat es in sich. Lest selbst.

Ein ganz normaler Garten – aber nur auf den ersten Blick…
Mehr lesen

Die Spargelzeit ist in vollem Gange. Grün, weiß, klein, dick, dünn, oder dürfen es nur die feinen Spitzen sein? In unterschiedlichsten Varianten hat das Gemüse, besonders in den letzten zehn Jahren, viele Fans in Deutschland gewonnen. Gesund und lecker, auf jeden Fall für die meisten, landet der Spargel in seiner Saison von Mitte April bis Ende Juni auf vielen Tellern. Was Phoenix Contact mit Spargel zu tun hat? Neugierig? Dann lest weiter.

Mehr lesen

Heute folgt Teil 5 unserer Whatchado-Mitarbeitervorstellung: Nils Wydrinna ist bei Phoenix Contact als Wirtschaftsingenieur im Bereich Produktmarketing im Bereich der Anschluss- und Verbindungstechnik für Leiterplatten tätig. Sein Job zeichnet sich durch viel Teamarbeit, Kommunikation und ständig neue Herausforderungen aus.

Mehr dazu könnt ihr hier in voller Länge sehen:

Neugierig geworden? Hier geht’s zum Video-Interview mit Nils Wydrinna
Mehr lesen

Bereits während meines Wirtschaftsingenieurstudiums habe ich die Phoenix Contact-Gruppe als Praktikantin und Werkstudentin kennengelernt. Durch die Aufnahme in das Studentenbindungsprogramm „Keep’n Contact“ von Phoenix Contact konnte ich mich auf ein Auslandspraktikum in Harrisburg bewerben. Nach der Zusage ging alles ganz schnell. Visum beantragen, Koffer packen und kurz darauf saß ich auch schon im Flugzeug nach New York. Das Abenteuer konnte beginnen: Ein dreimonatiges Praktikum bei der Tochtergesellschaft von Phoenix Contact in Harrisburg, USA. Und da bin ich jetzt.

Abenteuer in den USA – Carina absolviert gerade ein Praktikum bei Phoenix Contact

In Harrisburg angekommen freute ich mich über die super netten und hilfsbereiten Kollegen. Mein Chef und seine Familie holten mich vom Bahnhof ab und nahmen mich herzlich in Empfang.

Meine Kernaufgabe hier ist die Prozessoptimierung. Mir wurde von Anfang an viel Vertrauen geschenkt. Ich arbeite eigenständig und durfte sogar die Leitung des Projektes übernehmen. In wöchentlichen Meetings mit meinem Chef und weiteren im Prozess involvierten Kollegen stimmen wir unsere Fortschritte und die nächsten Schritte ab.

Untergebracht bin ich im Gästehaus von Phoenix Contact. Es befindet sich 300 Meter vom Unternehmen entfernt, womit ich den kürzesten Arbeitsweg von allen 700 Mitarbeitern habe. Das modern eingerichtete Haus mit riesiger Küche und Wohnzimmer mit Kamin lädt zu gemeinsamen Kochabenden und Barbecues ein.

Teambuilding wird großgeschrieben

Teambuilding wird bei Phoenix Contact großgeschrieben. Speziell für Praktikanten wurde neben einem sehr lustigen Spielenachmittag ein „Ice-Cream Social“ veranstaltet. Auch das alljährliche Barbecue mit vielen Spielen trägt zu einem offenen und sehr herzlichen Betriebsklima bei.

Neben der Arbeit bleibt noch genug Zeit für Ausflüge mit den Kollegen. Geographisch liegt Harrisburg ideal, da es von vielen spannenden Städten umgeben ist. So habe ich mit meinen Kollegen bereits innerhalb der ersten vier Wochen unter anderem Ausflüge nach Washington zum Weißen Haus, nach Philadelphia zur bekannten „Liberty Bell“, nach Delaware zum Atlantik und nicht zu vergessen nach New York zum One World Trade Center unternommen.

Ausflüge mit den Kollegen

Meine Entscheidung, ein Auslandspraktikum bei Phoenix Contact in Harrisburg zu verbringen, habe ich in keiner Sekunde bereut. Es ist die ideale Gelegenheit, um einen besseren Einblick in die Phoenix Contact-Gruppe und die amerikanische Kultur und Arbeitsweisen zu gewinnen. Darüber hinaus konnte ich meine Englischkenntnisse enorm verbessern.

Es ist sehr spannend und lehrreich, ein Teil der Phoenix Contact- Gruppe zu sein. Jetzt freue ich mich auf meine verbleibenden fünf Wochen.

Carina Borcherding absolvierte 2014 ein Praktikum in Bad Pyrmont im Bereich ION Networks. Anschließend hat sie als Werkstudentin neben ihrem Masterstudium des Wirtschaftsingenieurwesens weiter für Phoenix Contact gearbeitet. Hier hat sie im Rahmen eines Projekts die Lagerung spezieller Komponenten umstrukturiert und effizienter gestaltet. Sie lebt in Hannover und nutzt ihre Freizeit, um Tennis zu spielen und Freunde zu treffen.

Ein bisschen wie bei der Verleihung des Oscars

Phoenix Contact ist die Nummer 1 als „Bester Arbeitgeber für Ingenieure 2016“

Seit letztem Donnerstag ist es offiziell: Phoenix Contact ist „Bester Arbeitgeber für Ingenieure 2016“. Das unabhängige Forschungsinstitut Top Employers zeichnete uns mit dem ersten Platz im Gesamtranking aus.

Mehr lesen

Er ist neu und er wird kurzweilig – der Phoenix Contact Karrieretag am 21. Januar 2016 in Blomberg. In fünf Workshops zu verschiedenen Themen können Studierende und Absolventen ingenieurwissenschaftlicher Studienfächer nicht nur das Unternehmen kennenlernen, sondern auch zeigen, dass sie Potential haben. Julia Goltz, verantwortlich für das Hochschulmarketing und das Debüt dieser Veranstaltung, lässt uns schon einmal einen Blick in die Planung werfen.

Mehr lesen