Sechs Wochen Sommerferien können für berufstätige Eltern ganz schön lang sein. Mit Mama oder Papa in den Ferien aber morgens in Richtung Büro zu fahren, den Tag aber dann nicht dort, sondern in der Nähe, auf einem für Kinder geeigneten Gelände mit diversen Aktionen zu verbringen, das ist schon etwas ganz Besonderes. Das fanden auch meine Kinder: Emma war beim ersten Mal in der Ferienbetreuung sechs Jahre alt und Nicholas, damals neun Jahre alt.
Top Job
Am 23. April war es wieder soweit: Zur siebten Kocholympiade waren im Felix-Fechenbach-Berufskolleg in Detmold acht lippische Unternehmen zum Wettkochen zusammengekommen. Ausgerüstet mit Schürze, Kelle und Kochlöffel wagte sich für Phoenix Contact ein vierköpfiges Team aus einer Hobbyköchin und drei Hobbyköchen an den Herd.
Unser Team für die siebte Kocholympiade
Herz unseres Auftritts auf der Hannover Messe ist der Hauptstand in Halle 9, Stand F40. Den wollen wir euch hier abschließend vorstellen, bevor es dann am Montagmorgen heißt: Die Tore sind geöffnet.
Heute stellen wir euch zwei weitere Stände vor, auf denen wir uns in Hannover präsentieren. Lernt uns mal unabhängig von Produkten kennen.
Phoenix Contact ist die Nummer 1 als „Bester Arbeitgeber für Ingenieure 2016“
Seit letztem Donnerstag ist es offiziell: Phoenix Contact ist „Bester Arbeitgeber für Ingenieure 2016“. Das unabhängige Forschungsinstitut Top Employers zeichnete uns mit dem ersten Platz im Gesamtranking aus.
Bei Phoenix Contact legen wir großen Wert darauf, unseren Ruf als attraktiver Arbeitgeber zu festigen. Regelmäßige Teilnahmen an externen Vergleichsstudien (Benchmarks) stellen sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dabei nutzen wir Studien, die sich wissenschaftlicher Methoden bedienen.
Die Arbeitgeberzertifizierungen des Top Employers Institutes mit den Labeln Top Arbeitgeber Deutschland und Top Arbeitgeber Ingenieure gehören zu den bekanntesten Benchmarks, an denen wir seit mehreren Jahren erfolgreich teilnehmen.
Mein Name ist Heike Liebold, ich bin 47 Jahre alt und wohne in Herford.
Nach in Summe 17 Jahren Tätigkeit (fünf und zwölf Jahre) in zwei verschiedenen Firmen der Sanitärbranche in der Entwicklung, stellte ich mir eines Tages die Frage, ob meine derzeitige Arbeit die Erfüllung meines Berufsweges darstellt? Da ich kein klares Ja dazu hatte, bedeutete das im Umkehrschluss ein Nein. Gefühlt befand ich mich in einer Sackgasse, wo es keinen Raum für Veränderungen gab.