Teamplayer werden schon immer gesucht. Warum ist dann die (digitale) Zusammenarbeit so ein Trendthema? Juliane berichtet in ihrem Blogbeitrag von ihren Erfahrungen mit Working Out Loud (WOL).
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Working out – das macht man doch im Fitnessstudio, oder? Ist Working Out Loud also lautes Trainieren in der Muckibude? Wohl kaum. Im heutigen Beitrag erzählen wir euch, was hinter dem Begriff steckt.
Früher in der Schule, wenn der Lehrer sagte „Schreibt mal einen Aufsatz über euren Urlaub“, brauchte ich nicht viel Zeit: „Gut. Gut war der Urlaub.“ Damit war es für mich auch ausführlich genug beschrieben.
Welche Chancen liegen in der Kommunikation? Wie habe ich das durch einen blöden Zufall verstanden und was habe ich daraufhin in meinem Arbeitsalltag geändert? Im ersten Blogbeitrag bereits angedeutet, geht es heute um das Thema Kommunikation.
Wenn der Content stimmt, kommen die Nutzer. Aber leider kommen sie in Zeiten der Medienschwemme nicht mehr von allein. Zu vielfältig ist die kunterbunte Welt der Informationsbeschaffung geworden. Tipps für eure Präsenz auf Social Media verraten wir euch in einem Dreiteiler. Heute gibt’s den dritten Teil.
Alles Neue führt zu Unsicherheit, sagt man. Mein neues Smartphone hatte ich nach ein paar Stunden eigentlich ganz gut im Griff. Auf meine Smart Home-Errungenschaften bin ich auch ziemlich stolz. Gut, ich bin im Moment der Einzige in der Familie, der das Licht einschalten kann. Das muss ich mir vielleicht als Kritikpunkt anrechnen lassen.
Christian Sterwerf studiert an der Universität Bielefeld Physik und berichtet in diesem Beitrag über seine Erfahrungen im Rahmen eines Job Shadowings bei Phoenix Contact:
Durch den Career Service der Universität Bielefeld bin ich auf das Konzept des Job Shadowings aufmerksam geworden und habe mich daraufhin bei Phoenix Contact für ein solches in dem Bereich Metal Parts Production beworben.
Was ist Job Shadowing eigentlich?
Es kann in etwa mit einem Schnuppertag gleichgesetzt werden, an dem man einen Mitarbeiter als „Schatten“ (engl. Shadow) in der Regel einen Tag lang als stiller Beobachter begleitet. So kann man das jeweilige Berufsbild, das Unternehmen und die damit verbundenen beruflichen Anforderungen ganz praktisch kennenlernen.