Mitte Februar fiel der Startschuss: der xplore New Automation Award 2018 wurde in Berlin offiziell eingeläutet. Gesucht sind kreative und originelle Ideen und technikbegeisterte Schüler und Studierende, die Spaß daran haben, kniffelige Aufgaben mit Automatisierungstechnik zu lösen. Und das zu einem Jubiläum. Denn den Bildungswettbewerb von Phoenix Contact gibt es schon seit 20 Jahren. Lest mehr.

Eines der Siegerprojekte der letzten Jahre

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Die ARD in Aktion

Drei Monate Semesterferien, keine Seminararbeiten und die einzige Prüfung im ersten Ferienmonat – was fängt man mit zwei Monaten Sommer an? Ein Praktikum in der Abteilung Corporate Communications von Phoenix Contact, lautet die Antwort in meinem Fall. Seit dem 15. August erhalte ich in dieser Abteilung acht Wochen lang Einblicke in die Unternehmenskommunikation.

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Bereits während meines Wirtschaftsingenieurstudiums habe ich die Phoenix Contact-Gruppe als Praktikantin und Werkstudentin kennengelernt. Durch die Aufnahme in das Studentenbindungsprogramm „Keep’n Contact“ von Phoenix Contact konnte ich mich auf ein Auslandspraktikum in Harrisburg bewerben. Nach der Zusage ging alles ganz schnell. Visum beantragen, Koffer packen und kurz darauf saß ich auch schon im Flugzeug nach New York. Das Abenteuer konnte beginnen: Ein dreimonatiges Praktikum bei der Tochtergesellschaft von Phoenix Contact in Harrisburg, USA. Und da bin ich jetzt.

Abenteuer in den USA – Carina absolviert gerade ein Praktikum bei Phoenix Contact

In Harrisburg angekommen freute ich mich über die super netten und hilfsbereiten Kollegen. Mein Chef und seine Familie holten mich vom Bahnhof ab und nahmen mich herzlich in Empfang.

Meine Kernaufgabe hier ist die Prozessoptimierung. Mir wurde von Anfang an viel Vertrauen geschenkt. Ich arbeite eigenständig und durfte sogar die Leitung des Projektes übernehmen. In wöchentlichen Meetings mit meinem Chef und weiteren im Prozess involvierten Kollegen stimmen wir unsere Fortschritte und die nächsten Schritte ab.

Untergebracht bin ich im Gästehaus von Phoenix Contact. Es befindet sich 300 Meter vom Unternehmen entfernt, womit ich den kürzesten Arbeitsweg von allen 700 Mitarbeitern habe. Das modern eingerichtete Haus mit riesiger Küche und Wohnzimmer mit Kamin lädt zu gemeinsamen Kochabenden und Barbecues ein.

Teambuilding wird großgeschrieben

Teambuilding wird bei Phoenix Contact großgeschrieben. Speziell für Praktikanten wurde neben einem sehr lustigen Spielenachmittag ein „Ice-Cream Social“ veranstaltet. Auch das alljährliche Barbecue mit vielen Spielen trägt zu einem offenen und sehr herzlichen Betriebsklima bei.

Neben der Arbeit bleibt noch genug Zeit für Ausflüge mit den Kollegen. Geographisch liegt Harrisburg ideal, da es von vielen spannenden Städten umgeben ist. So habe ich mit meinen Kollegen bereits innerhalb der ersten vier Wochen unter anderem Ausflüge nach Washington zum Weißen Haus, nach Philadelphia zur bekannten „Liberty Bell“, nach Delaware zum Atlantik und nicht zu vergessen nach New York zum One World Trade Center unternommen.

Ausflüge mit den Kollegen

Meine Entscheidung, ein Auslandspraktikum bei Phoenix Contact in Harrisburg zu verbringen, habe ich in keiner Sekunde bereut. Es ist die ideale Gelegenheit, um einen besseren Einblick in die Phoenix Contact-Gruppe und die amerikanische Kultur und Arbeitsweisen zu gewinnen. Darüber hinaus konnte ich meine Englischkenntnisse enorm verbessern.

Es ist sehr spannend und lehrreich, ein Teil der Phoenix Contact- Gruppe zu sein. Jetzt freue ich mich auf meine verbleibenden fünf Wochen.

Carina Borcherding absolvierte 2014 ein Praktikum in Bad Pyrmont im Bereich ION Networks. Anschließend hat sie als Werkstudentin neben ihrem Masterstudium des Wirtschaftsingenieurwesens weiter für Phoenix Contact gearbeitet. Hier hat sie im Rahmen eines Projekts die Lagerung spezieller Komponenten umstrukturiert und effizienter gestaltet. Sie lebt in Hannover und nutzt ihre Freizeit, um Tennis zu spielen und Freunde zu treffen.

Ich erinnere mich immer sehr gerne an meinen Auslandsaufenthalt während meines Studiums in Spanien zurück. Solche Erfahrungen sind unbezahlbar und prägen einen Menschen sehr. Nicht nur, dass man die Möglichkeit hat, an einer anderen Universität zu studieren – viel wichtiger ist eigentlich der Kontakt zu einer anderen Kultur, das Kennenlernen der Menschen und ihrer Mentalität. Die Phoenix Contact Stiftung unterstützt Studierende finanziell bei diesem Vorhaben.

Das jährliche Treffen: der Austausch unter Studierenden ist wichtig
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Als Partner des National Fördernden Beirats, der weltweit größten Studentenorganisation AIESEC, unterstützen wir das Global Citizen Partnership Programm. Dieses bietet dir die Gelegenheit, an einem  sozialen Auslandsprojekt teilzunehmen und gleichzeitig Phoenix Contact besser kennenzulernen.

Dabei unterstützt wirst du vom AIESEC Lokalkomitee in deiner Hochschule, das dir im gesamten Prozess unterstützend zur Seite steht. In deinem ausgewählten Projekt hast du neben dem sozialen Praktikum außerdem die Möglichkeit, Land, Kultur und Menschen hautnah zu erleben.

Raus aus der Uni und rein in die Praxis.
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Auslandspraktikum bei Phoenix Contact in Istanbul

Auslandspraktika sind eine gute Basis für den Berufseinstieg. Bei Phoenix Contact gibt es zwei Möglichkeiten, sich für ein Auslandspraktikum zu bewerben – entweder über das Studentenbindungsprogramm „Keep’n Contact“ oder auf eigene Faust direkt bei der jeweiligen ausländischen Tochtergesellschaft. Die erstgenannte Variante hat Alina Loke in ihrem Blogbeitrag für uns  erläutert. Hasan Karaduman hat sich für den direkten Weg entschieden und ist selbst an die Tochtergesellschaft herangetreten. Hier schildert er seine Erfahrungen.

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“The proof of the pudding is in the eating” (engl. “Probieren geht über Studieren”).

Nach diesem Motto hatte ich direkt nach meinem Bachelor-Studienabschluss  „Engineering and Project Management“ die Möglichkeit, in die Arbeitswelt hinein zu schnuppern. Und somit ging es für vier Monate als Praktikantin der Tochtergesellschaft von Phoenix Contact in die USA nach Harrisburg – eine der besten Erfahrungen in meinem Leben!

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Phoenix Contact ist außerhalb der Region Lippe nicht unbedingt bekannt. Auch ich stoße nur durch Zufall während meines Studiums auf Phoenix Contact. Bei einem Feedbackgespräch hat mir ein Dozent eine Liste von Firmen in die Hand gedrückt. Auf der Suche nach einem Praktikumsplatz klicke ich – mehr oder weniger gelangweilt – und doch von der Notwendigkeit getrieben durch die Online-Präsenzen der Unternehmen, die mir der Dozent genannt hat. Dabei ist auch Phoenix Contact. Ich erzähle euch in diesem Blogeintrag, wie ich mich gewappnet habe.

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