“The proof of the pudding is in the eating” (engl. “Probieren geht über Studieren”).

Nach diesem Motto hatte ich direkt nach meinem Bachelor-Studienabschluss  „Engineering and Project Management“ die Möglichkeit, in die Arbeitswelt hinein zu schnuppern. Und somit ging es für vier Monate als Praktikantin der Tochtergesellschaft von Phoenix Contact in die USA nach Harrisburg – eine der besten Erfahrungen in meinem Leben!

Dieses Auslandspraktikum war ideal, um die Phoenix Contact-Familie, die Tochtergesellschaft in den USA sowie die amerikanische Kultur und Arbeitsweise besser kennenzulernen und ganz nebenbei meine Englisch-Kenntnisse auf Hochglanz zu bringen. Motiviert haben mich in erster Linie meine persönliche Weiterentwicklung während eines solchen Auslandsaufenthalts und mein anschließendes Masterstudium auf Englisch.

Doch einen Schritt nach dem anderen: Wie bin ich überhaupt an das USA-Praktikum gekommen? Nachdem ich bei Phoenix Contact in Blomberg mein Praxissemester verbracht und meine Bachelorarbeit geschrieben hatte, wurde ich für das Studentenbindungsprogramm „Keep ´n Contact“ von Phoenix Contact empfohlen. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, mich in den USA um ein Praktikum zu bewerben. Nach positiver Antwort der US-Kollegen fingen die Vorbereitungen sofort an: Visumbeantragung, Flugbuchung, Auslandskrankenversicherung, Kreditkartenbeantragung, Kofferpacken und das Wichtigste: die Vorfreude!

Angekommen in den USA in Harrisburg konnte ich mich über super-nette Kollegen, ein klasse Betriebsklima, zahlreiche Ausflüge mit den US-Kollegen und ein erlebnisreiches Leben in den USA freuen.

Ein Praktikum ist generell in den USA weniger verbreitet – bei Phoenix Contact in Harrisburg allerdings gut bekannt. Während meiner Zeit habe ich ein „Service Center“ und das Produktmanagement dort unterstützt. Auch an zahlreichen Schulungen durfte ich teilnehmen. Der Teamspirit und Wohltätigkeitsaktionen werden in den USA groß geschrieben. So haben ein paar meiner Kollegen und ich unter anderem an einem Dodgeball-Turnier unter dem Motto „Big Brothers Big Sisters“, an der Harrisburg Mile (ein Firmenlauf für wohltätige Zwecke) und am alljährlichen Summer-Barbecue teilgenommen.

Also, wer bei Phoenix Contact ein Auslandspraktikum machen möchte, hat zwei Möglichkeiten. Entweder kann man sich über ein Praktikum bei Phoenix Contact in Deutschland bewerben und wird dann für das Studentenbindungsprogramm empfohlen oder man bewirbt sich direkt bei der ausländischen Tochtergesellschaft. Egal über welchen Weg, empfehlen kann ich es jedem.

To put it in a nutshell: Mein USA-Praktikum war eine großartige Erfahrung!

 

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