Die einen sitzen hoch über dem Flugfeld im Tower. Die anderen siedeln sich als digitaler Teil der Produktion zwischen ERP-Ebene und Fertigungsanlagen an, um den besten Überblick zu erhalten. Was Fluglotsen und Fabriksteuerung verbindet: Beide verfolgen das Ziel, Kollisionen zu verhindern, Staus zu umgehen und den Betrieb schnell und wirtschaftlich zu machen.
Fertigung
Gleich zwei unserer Tochtergesellschaften haben in der Coronazeit außergewöhnliche Projekte auf die Beine gestellt, um Gesundheitssysteme und andere Einrichtungen mit sogenannten „Face Shields“ zu versorgen. Schnelles Handeln war hier gefragt! Alle Infos im neusten Blogbeitrag.
Wenn es um die Umsetzung und Organisation einer Smart Factory geht, müssen zunächst Struktur, Methoden und Technologien überdacht werden. Das hat Anja in einem ihrer letzten Beiträge bereits erläutert. Wir haben in unserer Smart Factory entsprechende Digitalisierungsprojekte gestartet, die ich euch in meinem heutigen Beitrag gern vorstellen möchte.
Es passiert schneller, als man denkt: der Verkehrsunfall. Ein spezielles Sicherheitsglas von Saint-Gobain ermöglicht, dass die Autoscheibe bei einem Unfall nicht in gefährliche Scherben, sondern in harmlose Glaskrümel zerfällt. Bei der Herstellung ist auch ein Produkt von Phoenix Contact mit von der Partie.
Der Begriff „smart“ kann heute gefühlt überall vorangestellt werden, auch vor die „factory“. Doch was macht eine Smart Factory so anders als unsere heutige Produktion? Heute bekommt ihr dazu viele grundlegende Informationen.
Smart Production steht für eine durchgängig digitalisierte Prozesskette. Das habt ihr bereits im Blog „Industrie 4.0 in der Prozesstechnik“ gelesen. Gleiches gilt auch für die Fertigung unserer Produkte. Erfahrt genaueres dazu an einem Beispiel: Smart Production als anpassungsfähige und wirtschaftliche Fertigung von I/O-Modulen nach Industrie-4.0-Gesichtspunkten.