Sie steckt in Gitarrensaiten, Zahnbürstenborsten und natürlich in Damenstrumpfhosen: die Nylonfaser. Erfunden 1935, entstanden aus Kohle, Luft und Wasser. Heute heißt Nylon Polyamid 6.6 und ist auch in der Industrie nicht wegzudenken. „Das ist unser Wald-und-Wiesen-Kunststoff im Spritzguss“, erklärt Dr. Frauke Reinders. Die promovierte Chemieingenieurin gehört zu den nachhaltigen Köpfen bei Phoenix Contact in Blomberg. Ihre maßgeblichen Fragestellungen: Wie lassen sich Prozesse gerade im Hinblick auf die Nachhaltigkeit verbessern? Wie kann das Unternehmen Werkstoffe so gezielt einkaufen, dass der CO2-Fußabdruck möglichst klein bleibt?  

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Die unendlichen Weiten des Weltraums zu erkunden, sorgt beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) für riesige Datenmengen. Das Rechenzentrum der DLR-Bodenstation in Weilheim muss daher permanent gekühlt werden. Bei der Steuerung der Kälteanlage kommt eine Lösung von Phoenix Contact zum Einsatz.

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Die Beleuchtung eines Gebäudes anhand von Arbeitszeiten und Schichtplänen steuern oder Jalousien je nach Wetterprognose und Sonnenstand automatisch herunterfahren – solche Funktionen sind nicht nur praktisch, sondern auch energiesparend und wirtschaftlich. Am Phoenix Contact-Standort in Polen wird dazu das Gebäudemanagement-System Emalytics eingesetzt. Mehr dazu im heutigen Beitrag.

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Ohne Beleuchtung wäre es im Turm von Windenergieanlagen ganz schön dunkel. Oder habt ihr schon mal eine Anlage mit Fenster gesehen? Damit Techniker beim Auf- und Abstieg trotzdem etwas sehen, liefert Phoenix Contact ein entsprechendes System zur Turmbeleuchtung. Lest mehr darüber im heutigen Blogbeitrag.

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Das  Thema  Energieeffizienz  ist schon seit langem ein wichtiges Thema – so auch bei uns und unseren Gruppenunternehmen. Aus dem Grund beteiligten sich im vergangenen Jahr drei Auszubildende unserer Schwestergesellschaft Phoenix Feinbau in Lüdenscheid am Projekt Energie-Scouts,  das im Mai durch die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen,  kurz  SIHK,  gestartet  wurde. Anfang dieser Woche waren die drei in Berlin bei der Endausscheidung der insgesamt 72 Teams aus ganz Deutschland. Lest hier mehr über das Projekt.

Die Energie-Scouts von Phoenix Feinbau (von links): Sebastian Grohs, Fabian Tröder und David Reißwich an ihrem Projekt

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