Sein früherer Bürojob war für Jannik Kunze einfach nicht das Richtige. Er wollte in die Praxis. Bei uns tauschte er die Krawatte gegen Kunststoffspritzguss und kollegiales Miteinander.
Kunststoff
Sie steckt in Gitarrensaiten, Zahnbürstenborsten und natürlich in Damenstrumpfhosen: die Nylonfaser. Erfunden 1935, entstanden aus Kohle, Luft und Wasser. Heute heißt Nylon Polyamid 6.6 und ist auch in der Industrie nicht wegzudenken. „Das ist unser Wald-und-Wiesen-Kunststoff im Spritzguss“, erklärt Dr. Frauke Reinders. Die promovierte Chemieingenieurin gehört zu den nachhaltigen Köpfen bei Phoenix Contact in Blomberg. Ihre maßgeblichen Fragestellungen: Wie lassen sich Prozesse gerade im Hinblick auf die Nachhaltigkeit verbessern? Wie kann das Unternehmen Werkstoffe so gezielt einkaufen, dass der CO2-Fußabdruck möglichst klein bleibt?
Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit mit einer großen Portion Kreativität und ein bisschen Glück haben ihren Weg begleitet. Frauke Reinders arbeitet als Ingenieurin bei Phoenix Contact in der Entwicklungsabteilung der Manufacturing Solutions, dem internen Werkzeug- und Maschinenbau.
Zumindest wenn man in dem Bereich arbeitet, so wie es ein/e Verfahrensmechaniker/-in Kunststofftechnik tut. Was soll das denn sein? Gute Frage! Hier kommt die Antwort: