Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit mit einer großen Portion Kreativität und ein bisschen Glück haben ihren Weg begleitet. Frauke Reinders arbeitet als Ingenieurin bei Phoenix Contact in der Entwicklungsabteilung der Manufacturing Solutions, dem internen Werkzeug- und Maschinenbau.
kreativität
Ohne Kreativität und ein aktives Miteinander geht es nicht. Das hat der letzte Blog zur weltweiten Vernetzung des digitalen Zwillings schon erahnen lassen. Wo es in unserer Region netzwerkelt und warum Kreativität und Zusammenarbeit in der digitalen Arbeitswelt eine große Rolle spielen, lest ihr im heutigen Beitrag.
In Teil 1 haben wir uns angeschaut, was Design Thinking ist und was es benötigt. Nun möchten wir euch im zweiten Teil zeigen, wie sich die nutzerzentrierte Vorgehensweise umsetzen lässt, welchen Nutzen diese New-Work-Methode Unternehmen stiften kann und somit die Frage klären: Brauchen Unternehmen Design Thinker?
Mit unserer Career-to-go-Reihe beleuchten wir für euch verschiedene Karrierethemen und geben hilfreiche Tipps für den Alltag in kompakter Form – quasi für unterwegs!
Bestimmt kennt ihr das aus eurem beruflichen Umfeld: Unternehmen investieren häufig viel Zeit, Geld und Energie in die Entwicklung neuer Produkte. Doch echte Innovationen sind selten. Das belegen auch zahlreiche Studien. Rund 80 bis 90 % der Innovationen sind Kombinationen aus einem bereits bestehenden Angebot. Viele Unternehmen stellen sich die Frage: Wie kommen wir zu einem innovativen Produkt, das unsere Kunden um den Schreibtisch tanzen lässt? Ein möglicher Ansatz ist Design Thinking.
Mit unserer Career-to-go-Reihe beleuchten wir verschiedene Karrierethemen und geben euch hilfreiche Tipps für den Alltag in kompakter Form – quasi für unterwegs! In diesem Beitrag erfahrt ihr, was Design Thinking ist und was es braucht.