50 Stunden auf dem Rad – vom nördlichsten und flachsten Punkt Deutschlands bis zum Fuß des höchsten Bergs der Republik. Um Spenden für die Deutsche Kinderkrebsstiftung zu sammeln, starten Oliver Wiehemeier und Sebastian Lutz ihre dritte Radtour. Unterstützt von vier Teams in einem Begleitwagen, kämpfen sich die Kollegen im Juni von Flensburg nach Garmisch-Partenkirchen. Eine Reise voller Herausforderungen, aber auch voller Teamgeist und Freude am Radsport.

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Es ist ein Dienstagmorgen im späten November. In der Werkstatt der Lebenshilfe Detmold herrscht konzentriertes Arbeiten und lebhafte Stimmung. Für die Mitarbeitenden stehen in der heutigen Schicht Nistkästen für heimische Waldvögel auf dem Produktionsplan. Aber etwas ist anders an diesem Morgen. Denn an einigen der Arbeitsplätze sieht man junge Menschen in auffälligen maigrün- und türkisfarbenen T-Shirts mit dem Schriftzug „Phoenix Contact“. Was machen Mitarbeitende aus der Elektroindustrie in einer Holzwerkstatt?

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Bereits seit über 20 Jahren richtet Phoenix Contact den internationalen Technologie- und Bildungswettbewerb „xplore“ aus und lädt damit Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende und junge Berufstätige ein, auf kreative Weise und mithilfe von Produkten und Lösungen von Phoenix Contact technische Lösungen für verschiedene Herausforderungen zu erarbeiten. Klaus Hengsbach und Edmond Thevapalan – bei Phoenix Contact für den xplore Award 2023 verantwortlich beantworten die wichtigsten Fragen zum anstehenden Wettbewerb.

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Vivien Enns arbeitet seit 2018 bei Phoenix Contact. Seit Abschluss ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau unterstützt sie das Projektmanagement. Darüber hinaus ist die 21-jährige Detmolderin (NRW) seit diesem Sommer Stammzellenspenderin. Zellen von gesunden Spendern können Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance ermöglichen – der Bedarf ist groß, denn nur selten passen Spender und Empfänger zusammen. Wie einfach und unkompliziert diese Hilfe ist erläutert Vivien im Interview. 

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Als Marco Bester im August 2002 über die Arbeitnehmerüberlassung bei Phoenix Contact als Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik begann, suchte man Ersthelfer. Seitdem ist er als Betriebssanitäter für die Blomberger Kolleginnen und Kollegen unterwegs. Mehr über ihn im Blogbeitrag.

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Es ist eine Herzensangelegenheit im Kampf gegen Brustkrebs. Eine, die sich mit Sport und Spaß verbinden lässt. Und eine, die der Deutschen Krebshilfe zugutekommt. Mit einem Lauf rund um den Schiedersee hat das Netzwerk „ing’enious“ von Phoenix Contact mehrere Hundert Euro an Spenden gesammelt. Die Aktion des Netzwerks für Frauen in technischen Berufen passte genau in den Oktober als Breast Cancer Awareness Month. Einmalig soll sie nicht bleiben. 

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Unter den vielen Freiwilligen, die nach der Flutkatastrophe im Juli ins Ahrtal und die umliegenden Gebiete reisten, war auch Christian Prein, Facharbeiter bei Phoenix Contact. Im Interview betont er, dass die Betroffenen weiterhin jede Hilfe gebrauchen können. 

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Engagierte und verantwortungsvolle Mitarbeitende sind das Herz jedes Unternehmens. Und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen hört nach Feierabend nicht auf: Viele bringen sich ehrenamtlich ein und leisten einen wertvollen Dienst für die Gesellschaft. In unserer Serie stellen wir einige von ihnen vor und zeigen, wie sich privates Engagement mit beruflichen Aufgaben verzahnen kann.  

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Engagierte und verantwortungsvolle Mitarbeitende sind das Herz jedes Unternehmens. Und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen hört nach Feierabend nicht auf: Viele bringen sich ehrenamtlich ein und leisten einen wertvollen Dienst für die Gesellschaft. In unserer Serie stellen wir einige von ihnen vor und zeigen, wie sich privates Engagement mit beruflichen Aufgaben verzahnen kann.

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Eigentlich lebe und arbeite ich im Personalbereich bei Phoenix Contact Power Supplies am Standort in Paderborn. Heute möchte ich aber nicht von meiner Arbeit dort berichten, sondern einen Einblick in ein Projekt geben, das mich im Sinne meiner Work-Life-Balance beschäftigt und begeistert.

Als ich im Jahr 2008 in das kleine ostafrikanische Land Ruanda reiste, um dort für einige Wochen in einem sozialen Projekt Lehmhütten für Waisenjungen zu bauen,

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