Seit Beginn der Pandemie sind einige Monate vergangen. Nach einer surrealen Zeit, in der gefühlt alles Kopf stand, ist an vielen Stellen wieder so etwas wie Normalität in Sicht. Da sich unsere zweieinhalbjährige Tochter aber noch nicht für Biergärten, Tattoo-Studios oder Kosmetiksalons begeistern lassen will, meistern mein Mann und ich weiterhin den Spagat zwischen Homeoffice und Ganztages-Kinderbetreuung.

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Julius, Nicholas und Emma waren schon fleißig beim Boote-Bauen

Sechs Wochen Sommerferien können für berufstätige Eltern ganz schön lang sein. Mit Mama oder Papa in den Ferien aber morgens in Richtung Büro zu fahren, den Tag aber dann nicht dort, sondern in der Nähe, auf einem für Kinder geeigneten Gelände mit diversen Aktionen zu verbringen, das ist schon etwas ganz Besonderes. Das fanden auch meine Kinder: Emma war beim ersten Mal in der Ferienbetreuung sechs Jahre alt und Nicholas, damals neun Jahre alt.

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