In Teil 1 haben wir uns angeschaut, was Design Thinking ist und was es benötigt. Nun möchten wir euch im zweiten Teil zeigen, wie sich die nutzerzentrierte Vorgehensweise umsetzen lässt, welchen Nutzen diese New-Work-Methode Unternehmen stiften kann und somit die Frage klären: Brauchen Unternehmen Design Thinker?

Mit unserer Career-to-go-Reihe beleuchten wir für euch verschiedene Karrierethemen und geben hilfreiche Tipps für den Alltag in kompakter Form – quasi für unterwegs!

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Bestimmt kennt ihr das aus eurem beruflichen Umfeld: Unternehmen investieren häufig viel Zeit, Geld und Energie in die Entwicklung neuer Produkte. Doch echte Innovationen sind selten. Das belegen auch zahlreiche Studien. Rund 80 bis 90 % der Innovationen sind Kombinationen aus einem bereits bestehenden Angebot. Viele Unternehmen stellen sich die Frage: Wie kommen wir zu einem innovativen Produkt, das unsere Kunden um den Schreibtisch tanzen lässt? Ein möglicher Ansatz ist Design Thinking.

Mit unserer Career-to-go-Reihe beleuchten wir verschiedene Karrierethemen und geben euch hilfreiche Tipps für den Alltag in kompakter Form – quasi für unterwegs! In diesem Beitrag erfahrt ihr, was Design Thinking ist und was es braucht.

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