{"id":10200,"date":"2022-06-29T07:00:00","date_gmt":"2022-06-29T05:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.phoenixcontact.com\/hr-de\/?p=10200"},"modified":"2022-06-24T10:51:45","modified_gmt":"2022-06-24T08:51:45","slug":"fuhren-auf-augenhohe-nr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phoenixcontact.com\/hr-de\/fuhren-auf-augenhohe-nr\/","title":{"rendered":"F\u00fchren auf Augenh\u00f6he"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wir leben in Zeiten des Wandels. Unsere Welt steht vor den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen ihrer Zeit. Und auch wir Menschen ver\u00e4ndern uns. Neu ist, wie wir miteinander kommunizieren, wie wir miteinander arbeiten und diesen Wandel gemeinsam gestalten. Daran schlie\u00dft sich unmittelbar an, wie wir in unserer Arbeitswelt in Zukunft F\u00fchrung gestalten. Dr. Chris-J\u00f6rg Rosen ist Leiter der Unit Manufacturing Solutions bei Phoenix Contact. Zu Beginn dieser Rolle hat er B\u00fcro- gegen Sicherheitsschuhe getauscht und startete zun\u00e4chst als Praktikant im Werkzeugbau. Eine ungew\u00f6hnliche Einarbeitung auf dieser Hierarchiestufe. Wir haben den 40-j\u00e4hrigen Familienvater aus Detmold (NRW) nach seiner Motivation und Eindr\u00fccken befragt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Warum haben Sie im Werkzeugbau ein Praktikum gemacht?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ich habe mich an meinen Berufseinstieg in die Industrie zur\u00fcckerinnert. Dort absolvierte ich als Assistent der technischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ein zw\u00f6lfw\u00f6chiges Praktikum in allen Unternehmensbereichen. Das war von gro\u00dfem Wert f\u00fcr mich, da ich Einblick in den Arbeitsalltag bekam und zeitgleich ein pers\u00f6nliches Netzwerk aufbauen konnte. Dar\u00fcber hinaus brauche ich einfach das inhaltliche Verst\u00e4ndnis. Auch in meiner neuen Rolle ist mir das wichtig, um fachlich mitdenken zu k\u00f6nnen und authentisch mit meinen Mitarbeitenden zu kommunizieren. Auch wenn ich eine Rolle im Management habe: Meine Herkunft ist die Technik und die Operative. Mein zentrales Ziel ist es, Management und direkte Mitarbeitende n\u00e4her zusammenzubringen. Erster Anlaufpunkt waren f\u00fcr mich die F\u00fchrungskr\u00e4fte, um zu erfahren: Was zeichnet aus ihrer Sicht den Bereich aus? Als Zweites wollte ich die Austauschrunden als stiller Gast erleben: Welche Informationen flie\u00dfen in welchen Runden, wie gehen die Leute miteinander um? Ich habe mich zu jedem dieser Termine optional einladen lassen und viele Fragen gestellt. Insbesondere bei \u201einteressanten\u201c Themen bitte ich darum, hinzugezogen zu werden. Das sind immer die Dinge, die nicht glattlaufen, da kann man am meisten lernen, egal ob Management, Projekt oder Werkstatt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie haben die Mitarbeitenden reagiert, als ihr Chef pl\u00f6tzlich den ersten Tag im Praktikum neben ihnen stand?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sehr positiv und offen. \u00dcberall bin ich sehr freundlich empfangen worden. Anf\u00e4nglich musste ich gerade bei den praktischen Themen darauf dr\u00e4ngen, auch selbst an Werkzeug und Werkst\u00fcck arbeiten zu d\u00fcrfen. Doch schlie\u00dflich wurde ich schnell in die Abl\u00e4ufe eingewiesen und konnte mich auch praktisch bet\u00e4tigen. Das war auf der einen Seite f\u00fcr meine Kolleginnen und Kollegen etwas unerwartet, aber am Ende hat es viel Spa\u00df gemacht und die Mitarbeitenden haben mir ein positives Feedback gegeben. Auch die Teilnahme an Regelterminen war ein T\u00fcr\u00f6ffner. Dabei haben alle schnell gemerkt, dass der Umgang mit mir unkompliziert ist. Oft bin ich einfach im Shopfloor mitgegangen und konnte dann direkt Fragen stellen. Meist sind daraus Folgetermine entstanden, bei denen ich viele Dinge im Detail mit den Kolleginnen und Kollegen direkt besprechen konnte. Das Feedback war auch hier insgesamt positiv und ich w\u00fcrde es wieder so machen. Mittlerweile ist es keine \u00dcberraschung mehr, wenn ich pers\u00f6nlich am Arbeitsplatz auftauche, an den Regelterminen im Shopfloor oder an den Teams-Besprechungen teilnehme.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was bedeutet f\u00fcr Sie gute F\u00fchrung?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Entscheidungen von F\u00fchrungskr\u00e4ften haben gro\u00dfe Tragweite, deshalb ist mir als Erstes Qualit\u00e4t bei den Entscheidungsmechanismen so wichtig. Die Themen sind h\u00e4ufig komplex und oft ger\u00e4t man als F\u00fchrungskraft in Versuchung, etwas m\u00f6glichst schnell l\u00f6sen zu wollen, um dann das n\u00e4chste Thema anzugehen. Dabei vernachl\u00e4ssigt man mitunter relevante Perspektiven. Die eigene Meinung und Haltung auch mal auf den Pr\u00fcfstand zu stellen, ist dann ein wichtiger Schritt. Das geht am besten mit den Kolleginnen und Kollegen und auf der Grundlage eines vertrauensvollen Umgangs miteinander, wo man Meinungen austauschen und aushalten kann. Um die eigenen Ideen und Perspektiven zu hinterfragen und zu erweitern, sind&nbsp;Austausch und Kommunikation auf Augenh\u00f6he die Schl\u00fcssel. Deshalb ist mir als Zweites wichtig, dass wir als neues F\u00fchrungsteam der Unit zusammenwachsen. Das ist \u00fcberraschend schnell gelungen. Wir ziehen an einem Strang und versuchen die Manufacturing Solutions als globales Netzwerk weltweit \u00fcber die n\u00e4chsten zehn Jahre hinaus zu entwickeln. Diese grunds\u00e4tzlich offene und kooperative Zusammenarbeit in meinem direkten F\u00fchrungsteam m\u00f6chte ich auch in der gesamten Unit etablieren. Als Drittes gilt: Wer f\u00fchren will, muss pr\u00e4sent sein. F\u00fchrungskr\u00e4fte sind f\u00fcr die Mitarbeitenden da. Es gilt, diese zu fordern und zu f\u00f6rdern, einen Rahmen zu bauen, in dem die Mitarbeitenden sich entfalten und ihre Ziele besser erreichen k\u00f6nnen. Diese Ziele sind identisch mit denjenigen der F\u00fchrungskr\u00e4fte. Eine m\u00f6glichst direkte und offene Kommunikation auf Augenh\u00f6he, pers\u00f6nliche Authentizit\u00e4t und der Wille, sein Gegen\u00fcber \u00fcberzeugen zu wollen, sind Voraussetzungen f\u00fcr die vierte S\u00e4ule, die es zu etablieren gilt: Mehr eigenverantwortliches Entscheiden und Handeln im Sinne des gemeinsamen Projekt- und Unternehmenserfolgs. Letzteres geht wiederum nur, wenn wir als F\u00fchrungsteam Entscheidungsmechanismen vorleben und transparent machen. Handeln Mitarbeitende nach diesen Mechanismen, so k\u00f6nnen sie sich der Unterst\u00fctzung der F\u00fchrungskr\u00e4fte sicher sein, insbesondere dann, wenn etwas schiefgeht. Das geh\u00f6rt in unserem Gesch\u00e4ft nun Mal dazu.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"http:\/\/blog.phoenixcontact.com\/hr-de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/DrChrisJoergRosen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.phoenixcontact.com\/hr-de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/DrChrisJoergRosen-683x1024.jpg\" alt=\"Dr. Chris-J\u00f6rg Rosen\" class=\"wp-image-10222\" width=\"342\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/blog.phoenixcontact.com\/hr-de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/DrChrisJoergRosen-683x1024.jpg 683w, https:\/\/blog.phoenixcontact.com\/hr-de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/DrChrisJoergRosen-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.phoenixcontact.com\/hr-de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/DrChrisJoergRosen-768x1152.jpg 768w, https:\/\/blog.phoenixcontact.com\/hr-de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/DrChrisJoergRosen.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px\" \/><\/a><figcaption> <strong>Dr. Chris-J\u00f6rg Rosen<\/strong><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie m\u00f6chten Sie als F\u00fchrungskraft von Ihren Mitarbeitenden wahrgenommen werden?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u00dcberhaupt wahrgenommen zu werden, ist hier das erste Ziel: Wo es nur geht kommuniziere ich gerne selbst, insbesondere bei \u00fcbergreifenden Themen und dann m\u00f6glichst direkt in der Breite an die gesamte Mannschaft. Pers\u00f6nlich versuche ich, neben meinen strategischen und operativen Aufgaben auch als Sparringspartner bei individuellen Herausforderungen in Projekten zu unterst\u00fctzen, sofern dies gewollt ist und eingefordert wird. Dann k\u00f6nnen sich Mitarbeitende und Kolleginnen\u00a0und Kollegen aus dem F\u00fchrungsteam darauf verlassen, dass ich ins Detail gehe und versuche, einen Beitrag in der Analyse oder der L\u00f6sungsfindung zu leisten. Dabei erwarte ich jedoch auch maximale Vorleistung und Eigenverantwortlichkeit. Ich will also im Kern verstehen, wo und warum genau wir nicht weiterkommen. Dann h\u00e4nge ich mich gern pers\u00f6nlich voll rein. Gemeinsam an der Wissensgrenze zu arbeiten, Entscheidungen unter Risiken vorzubereiten und zu treffen, das macht Projektarbeit im Team doch aus! Dabei w\u00e4chst man zusammen. Dieser absolute Wille gemeinsam das Ziel zu erreichen, das steckt an! Das m\u00f6chte ich als F\u00fchrungskraft auch selbst vermitteln. Und das geht nur, wenn man auch aktiv daran teilnimmt. Neben den oben genannten Punkten guter F\u00fchrung m\u00f6chte ich pers\u00f6nlich f\u00fcr meine Mitarbeitenden berechenbar sein, in der Art wie ich agiere, welche Fragen ich stelle, wie ich Entscheidungen vorbereite und treffe. Das schafft Transparenz, Verl\u00e4sslichkeit und die Basis f\u00fcr Vertrauen. Als F\u00fchrungskraft das Vertrauen seiner Mitarbeitenden zu haben ist schlie\u00dflich der wichtigste Baustein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sie haben im Ausland studiert und waren eine Zeit lang dort unter anderem f\u00fcr die Produktion zust\u00e4ndig \u2013 was flie\u00dft von Ihrer internationalen Erfahrung in Ihre F\u00fchrung mit ein?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Umgang mit fremden Kulturen ist eine enorm wichtige Erfahrung. In meiner Zeit in China w\u00e4hrend des Studiums habe ich diese neue Umgebung sehr genossen und als bereichernd empfunden. Sp\u00e4ter im Berufsleben als Verantwortlicher f\u00fcr die Auslandsproduktion in Brasilien, Indien und China konnte ich daran ankn\u00fcpfen. In China ist es zum Beispiel essenziell, seinem Gegen\u00fcber stets die M\u00f6glichkeit zu bieten, sein Gesicht zu wahren. Andere Wege zuzulassen und sich eher zu dem gemeinsamen Ziel zu verpflichten, ist hier der beste Weg. In Indien und Brasilien reicht das mitunter nicht, hier muss man pr\u00e4sent sein und intensiver begleiten. Als sehr direkter und offener Mensch habe ich mich anfangs schwergetan. Mittlerweile habe ich gelernt: In der Sache durchaus geradlinig, zur Person immer wertsch\u00e4tzend. Und manchmal ist der Kompromiss die beste (Zwischen-) L\u00f6sung! Mit den Menschen zu arbeiten, ein ehrliches Interesse an ihnen und den Herausforderungen vor Ort zu haben und schlie\u00dflich die L\u00f6sung mitzugestalten, das war auch im internationalen Kontext immer ein Katalysator. Unsere internationalen Standorte m\u00f6chten autonom managen und agieren. Das ist nicht nur ein Geheimnis des internationalen Erfolgs von Phoenix Contact \u00fcber die letzten Jahre. Es ist auch berechtigt und wichtig, um hier auch zuk\u00fcnftig erfolgreich zu sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Welches gr\u00f6\u00dftes \u201eAha-Erlebnis\u201c nehmen Sie aus Ihrem Praktikum in Ihren Arbeitsalltag mit?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die wichtigste Erkenntnis war, woher die Komplexit\u00e4t im Spritzgie\u00dfwerkzeugbau kommt. Das war f\u00fcr mich trotz der technischen Erfahrung aus dem Maschinenbau sehr wertvoll. Alles beginnt mit dem Artikel-Design und endet stets mit der Kombination aus verschiedenen Schwerpunktfeldern: F\u00fcllverhalten, temperatur- und geometrieabh\u00e4ngige Schwindung des Kunststoffs, Entformbarkeit, Prozessstabilit\u00e4t, Verschlei\u00dfmechanismen &#8230; in seiner Gesamtheit ist die Komplexit\u00e4t enorm gro\u00df. Die Entl\u00fcftung in einem Werkzeug zum Beispiel muss derma\u00dfen austariert sein, dass im Artikel weder Grat (Entl\u00fcftung zu gro\u00df) noch Verbrenner entstehen (zu dicht). Trotzdem kann es neben Grat und Verbrennern zu Unterspritzungen kommen oder zu F\u00fcllgradunterschieden bei der bisweilen sehr hohen Anzahl an Kavit\u00e4ten bei unseren Werkzeugen mit negativen Auswirkungen in der Ma\u00dfhaltigkeit. Hei\u00dfkanaltechnik, also den Kunststoff bis zu der letzten Unterverteilung im Werkzeug in seiner Temperatur und damit seinem Flie\u00dfverhalten zu regeln, ist hier mittlerweile eine etablierte und doch aufwendige und teure L\u00f6sung. Eine Besonderheit in unserer Industrie ist der Einsatz von Additiven zur Reduzierung der Entflammbarkeit im Kunststoff. Im Spritzgie\u00dfprozess bei den hohen Verarbeitungstemperaturen entstehen neben zus\u00e4tzlichen Ausgasungen, welche die Entl\u00fcftung beeinflussen, auch chemisch \u00e4tzende S\u00e4uren, die dann zusammen mit einem hohen Glasfaseranteil im Kunststoff einen starken Verschlei\u00df in Zuf\u00fchrung und Werkzeug bewirken. Am Ende entsteht ein Bauteil, welches gr\u00f6\u00dfter geometrischer Ma\u00dfhaltigkeit bei minimalen Toleranzen entspricht und gleichzeitig in einem wirtschaftlichen Serienprozess in h\u00f6chster St\u00fcckzahl hergestellt wird. Das gr\u00f6\u00dfte Aha-Erlebnis ist die Erkenntnis: Durch die Kombination aus Spritzgie\u00dfwerkzeug und -prozess ist man im Werkzeugbau immer \u201eAll In!\u201c Erst nachdem das Werkzeug tats\u00e4chlich fertig ist und man das erste Mal fallende Teile hat, wei\u00df man, wie weit man noch vom Ziel weg ist. Und das anschlie\u00dfende Feintrimmen von Werkzeugen zur Beeinflussung der oben genannten Punkte ist eine Kunst f\u00fcr sich. F\u00fcr den Gesamterfolg ist jedoch der Qualit\u00e4tsstandard entscheidend. Dieser ist meiner Ansicht nach auch ab und an zu hoch, denn nicht jeder Grat ist relevant f\u00fcr die Optik, die Funktion oder die Montage. Hier m\u00fcssen wir gemeinsam mit unseren Partnern aus den Business Units den f\u00fcr Phoenix Contact besten Kompromiss finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Beitr\u00e4ge zum Thema F\u00fchrung lest ihr hier:<br><a href=\"http:\/\/blog.phoenixcontact.com\/hr-de\/fuehrung-im-wandel-zukunft-im-blick-nr\/\">F\u00fchrung im Wandel, Zukunft im Blick<\/a><br><a href=\"http:\/\/blog.phoenixcontact.com\/hr-de\/talente-foerdern-und-sich-weiter-entwickeln-lassen-nr\/\">Talente f\u00f6rdern und sich weiter entwickeln lassen<\/a><br><a href=\"http:\/\/blog.phoenixcontact.com\/hr-de\/ungleiches-duo-agiles-tandem-nr\/\">Ungleiches Duo, agiles Tandem<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir leben in Zeiten des Wandels. Unsere Welt steht vor den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen ihrer Zeit. Und auch wir Menschen ver\u00e4ndern uns. Neu ist, wie wir miteinander kommunizieren, wie wir miteinander arbeiten und diesen Wandel gemeinsam gestalten. 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