Die Welt der Produktion ist in Bewegung: Effizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind heute mehr denn je gefragt. Die Digitalisierung bringt nicht nur Veränderungen, sondern auch Chancen. Sie revolutioniert die Art und Weise, wie Fabriken funktionieren und produzieren, und bietet gleichzeitig die Lösungen, um diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Natürlich gibt es auf diesem Weg Fragen und Unsicherheiten: Wo fangen wir an? Wie gestaltet sich der Prozess und was müssen wir beachten?
Produktion
Eduard Löwen weiß, was es bedeutet, die Dinge in Gang zu halten. Als Mechatroniker bei Phoenix Contact, hat er ein Auge für Details und Qualität. Und muss dabei immer flexibel bleiben: Selbst nach vielen Jahren im Beruf stößt er ständig auf neue technische Herausforderungen, die seinen Einfallsreichtum und seine Fähigkeiten auf die Probe stellen. „Manchmal muss ich eine Lösung, die bereits hundertmal funktioniert hat, beim 101. Mal ändern“, sagt er.
Die einen sitzen hoch über dem Flugfeld im Tower. Die anderen siedeln sich als digitaler Teil der Produktion zwischen ERP-Ebene und Fertigungsanlagen an, um den besten Überblick zu erhalten. Was Fluglotsen und Fabriksteuerung verbindet: Beide verfolgen das Ziel, Kollisionen zu verhindern, Staus zu umgehen und den Betrieb schnell und wirtschaftlich zu machen.
Die Psychologie hält Einzug in die Produktion. Was das bringt? Mehr Verständnis für zwischenmenschliche Prozesse, Verhaltensmuster und vor allem reichlich Futter, innerhalb einer nachhaltigen Wertkette besser zu werden. Die Psychologie bietet dafür handfeste empirische Methoden – und diese nutzt Dr. Till Potente am Standort von Phoenix Contact in Bad Pyrmont gezielt, um Nachhaltigkeitsprojekte noch effizienter zu machen.
Curry-Quinoasalat, getrocknete Tomaten oder soll es doch lieber der klassische Kartoffelsalat sein? Für ihre Feinkostsalate und Antipasti ist die Heinrich Kühlmann GmbH & Co. KG bekannt. Damit alle Liegenschaften nachhaltig und wirtschaftlich betrieben werden, setzt das Unternehmen das Gebäudemanagementsystem Emalytics ein. Die IoT-Lösung sorgt für einen transparenten und effizienten Betrieb. Mehr dazu im heutigen Blogbeitrag.
Das „P“ von Phoenix Contact schmückt schon seit Jahrzehnten unsere Produkte und ist zu einem Garanten für die Qualität des verwendeten Materials und der verbauten Einzelteile geworden. Heute möchte ich euch am Beispiel unserer Klemmen einen Einblick geben, wie sich die Kennzeichnung unserer Produkte im Rahmen von Industrie 4.0 und Digitalisierung ändert.
Während viele Mitarbeitende die letzten Monate größtenteils in der Mobilen Arbeit verbracht haben, haben einige von uns vor Ort die Stellung gehalten. Bereiche wie Produktion, Logistik oder das Facility Management können nicht von zuhause arbeiten. Wie lief die Arbeit auf dem Campus und wie haben wir die Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen sichergestellt?
Wenn es um die Umsetzung und Organisation einer Smart Factory geht, müssen zunächst Struktur, Methoden und Technologien überdacht werden. Das hat Anja in einem ihrer letzten Beiträge bereits erläutert. Wir haben in unserer Smart Factory entsprechende Digitalisierungsprojekte gestartet, die ich euch in meinem heutigen Beitrag gern vorstellen möchte.
Eine Smartwatch am Handgelenk sieht nicht nur schick aus, sondern kann auch ordentlich was. Privat weckt sie mich morgens auf, zeigt mir über den Tag Nachrichten an und begleitet mich abends auf meiner Fahrradtour. Was leistet sie aber in der Produktion?
Wie verschlägt es jemanden, der schon in Hamburg, Nürnberg und Indonesien gelebt hat, ins lippische Blomberg? Franziska Dobrzanski, Lean Managerin bei Phoenix Contact, verrät es euch in ihrem Blogbeitrag.