Product Lifecycle Management als Zukunftstechnologie für Industrie 4.0

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Die Anzahl an verschiedenen Jobbezeichnungen nimmt rasant zu. Dabei reicht die Stellenanzeige als Informationsquelle für einen Job oftmals nicht aus. Also lassen wir unsere Mitarbeitenden selber sprechen: Simon Stork berichtet im Blogbeitrag über seine Leidenschaft für Technik und Software-Entwicklung.

Für mich stand immer fest, nach dem Abitur in den Bereich der IT einzusteigen. Meine Leidenschaft für Software-Entwicklung bildete sich schon in meiner Jugend heraus.

Es war also naheliegend, eine Ausbildung im Bereich der IT zu beginnen. Meine ersten Erfahrungen in einer zentralen IT sammelte ich während meiner Ausbildung zum Fachinformatiker an der Universität Paderborn. Meine folgenden Berufsjahre verbrachte ich bei verschiedenen Firmen.

Vom IT-Allrounder zum Spezialisten

Berufsbegleitend zu meinem ersten Job führte ich eine Weiterbildung zum IT Business Manager durch. Diese vermittelte mir essenzielle Methoden der Projektleitung und des Consultings. Durch das erworbene Wissen arbeitete ich ein Jahr als Projektleiter in Saarbrücken. Doch es zog mich zurück nach Ostwestfalen. Ich hatte mich dazu entschieden, Spezialist im Bereich CAD & Product Lifecycle Management (PLM) zu werden. Dazu nahm ich im Raum Bielefeld eine Stelle in einem großen Industrieunternehmen an. Ich betreute und entwickelte die internationale CAD-&-PLM-Landschaft weiter und arbeitete mich immer mehr in den Bereich ein. Es entstand bei mir der Wunsch, in einem größeren Projektteam im Bereich CAD & PLM zu arbeiten. Da kam die offene Stelle bei Phoenix Contact wie gerufen. Die ausgeschriebene Stelle als CAD-Administrator passte sehr gut zu meinen Fähigkeiten und bot Raum zur Weiterentwicklung.

Der Einstieg bei Phoenix Contact

Nachdem ich im Mai 2018 in Blomberg angefangen habe zu arbeiten, ging es in eine intensive Einarbeitung. Das Einarbeitungsprogramm von Phoenix Contact hat einen fachlichen Teil mit Schulungen, außerdem lernt man das Unternehmen kennen genauso wie dessen Werte. Phoenix Contact ist ein internationales Unternehmen mit familiären Werten, dass merkt man im Arbeitsalltag überall.

Hier legt man großen Wert auf den einzelnen Mitarbeiter, so lernt jeder in seiner Einarbeitungsphase alle Teilbereiche und deren Leiter in persönlichen Gesprächen kennen. Ich finde, dies zeigt die Wertschätzung des Unternehmens seinen Mitarbeitern gegenüber.

IT-Produkte für die industrielle Zukunft

Ich bin Teil des Bereichs Information Technology und dort in der Abteilung PLM Services. Wir sind für den Betrieb und die Weiterentwicklung unseres PLM-Systems zuständig. Durch die weltweite Nutzung der PLM-Plattform habe ich regelmäßig mit internationalen Projekten zu tun, diese machen unter anderem einen großen Anreiz meiner Arbeit aus.

Zu meinen Aufgaben gehört die Anbindung der verschiedenen CAD-Autorensysteme an unser PLM-System. Wir sind immer bestrebt, das Produkt so gut wie möglich weiterzuentwickeln, um die Anforderungen aus dem Business bestmöglich unterstützen zu können. Hier wird besonderer Fokus auf die digitale und industrielle Zukunft gelegt.

Über den Autor

Simon Stork arbeitet seit 2018 in Blomberg im Bereich Information Technology (PLM Services). Er ist gemeinsam mit seinen 200 Kolleginnen und Kollegen dafür verantwortlich, dass der Betrieb und die Weiterentwicklung des zentralen PLM-Systems gesichert ist. Privat lebt er in Paderborn und nutzt seine Freizeit für Badminton und Reisen.

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