Besondere Vorsätze 2019 der Phoenix Contact-Mitarbeitenden (Teil 1)

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Mehr Sport machen? Endlich mit dem Rauchen aufhören? Gesünder ernähren? Nimmt sich jeder im neuen Jahr vor und ist sicher nicht verkehrt. Aber es geht auch spezieller! Wir haben Kolleginnen und Kollegen gefunden, die sich für 2019 etwas Außergewöhnliches vorgenommen haben. Lest hier von den ganz besonderen Vorsätzen der Phoenix Contact-Mitarbeitenden.

Alte Handschrift vermitteln

Copper- was? Die sogenannte Copperplate-Schrift ist eine geschwungene Handschrift, die Ende des 18. Jahrhunderts in England entwickelt wurde. Sie heißt so, weil sie ursprünglich eine Druckschrift war, die anhand von Kupferplatten („Copperplates“) gedruckt wurde.

Einer unserer Kollegen hat gelernt, diese alte Schrift mit Tinte und Schreibfeder zu schreiben. Für ihn ist das konzentrierte Ausführen der alten Buchstaben wie eine Detox-Kur von der digitalen Welt: „Dabei kann ich super abschalten und habe am Ende etwas Wertiges erschaffen.“

Sein Vorhaben im nächsten Jahr: auf Familien-Events die alte Schrift vermitteln und mit Kindern ihre Namen oder kurze Briefe schreiben. Die Schriftstücke können die kleinen Besucher mit Wachs versiegeln und mit einer alten Falttechnik wie früher zu einem Brief falten.

„Natürlich geht es in erster Linie darum, Spaß zu haben und eine historische Kulturtechnik zu zeigen”, sagt der Hobby-Schreiber. “Aber es ist auch schön, einen Gegenakzent zu unserer digitalen Kommunikation zu setzen und Kinder vielleicht wieder stärker zum Schreiben zu motivieren.“

Auf die Zugspitze wandern

Ein anderer Kollege wird im Jahr 2019 eine besondere Herausforderung angehen: „Ich möchte auf den höchsten Berg Deutschlands steigen: die Zugspitze.” Das Vorhaben entstand aus einer Laune heraus, während eines Gesprächs mit Freunden. Die Alpenüberquerung wurde dieses Jahr schon erfolgreich erledigt – wieso also nicht im nächsten Jahr die Zugspitze angehen?

Wer früh aufsteht, könnte die 2.962 Höhenmeter sogar an einem Tag bewältigen. Wem es aber mehr um das Wandern selbst geht, der übernachtet auf halber Strecke in einer Hütte und genießt den zweitägigen Marsch. Und genau das ist der Plan: “Für mich ist das eine super Gelegenheit, um runterzukommen und mich auf die Natur einzulassen”, erzählt der Kollege. Klar gehe es auch ein bisschen darum, die eigenen Grenzen auszuloten. Aber vor allem lockt das Naturerlebnis – und natürlich die tolle Aussicht.

Übrigens wird die Luft auf knapp 3.000 Meter Höhe dünn: “Man kommt da oben viel schneller aus der Puste”, weiß der Kollege, und: “Mit Handy-Empfang ist da auch nix mehr.” Klingt perfekt, um mal komplett abzuschalten.

Über den Autor

Wir Norddeutschen sind ja eigentlich eher wortkarg, aber meine Welt war schon immer voller Wörter und Geschichten. Die erzähle ich bis heute gern – auch beruflich. Zusammen mit meinem Mann lebe ich in Paderborn, wo wir samstags immer auf dem wunderschönen Wochenmarkt anzutreffen sind. Für einen guten Teller Labskaus würde ich jedes Sterne-Menü stehenlassen.

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