Die Anzahl an verschiedenen Jobbezeichnungen nimmt rasant zu. Dabei reicht die Stellenanzeige als Informationsquelle für einen Job oftmals nicht aus. Aus diesem Grund lassen wir unsere Mitarbeitenden selber sprechen: 24 Sprints, 12 Releases, 48 Wochen Entwicklung, 24 Wochen Test und unzählig ausgelieferte Features –  Björn Schrader entwickelt in der Gruppe Product-Lifecycle-Management (PLM) Project and Development zusammen mit internen Kunden Software-Projekte. Im Beitrag erfahrt ihr mehr über sein Jobprofil.

DAS war die agile Software-Entwicklung in unserem PLM-Team im Jahr 2018!

Die aktuelle PLM-Landschaft von Phoenix Contact besteht seit mehr als 20 Jahren. Im EPLM-Programm haben wir die Aufgabe, diese Landschaft auf eine neue Technologie zu heben und Schritt für Schritt um neue Funktionen zu erweitern. EPLM (Enterprise Product Lifecycle Management) ist ein strategisches Programm der Phoenix Contact. In diesem Programm kümmern wir uns um die PLM-Landschaft der Zukunft von Phoenix Contact. Großes Ziel ist es hierbei das PLM-System auf eine neue, moderne Architektur zu heben und Schritt für Schritt um neue Funktionen zu erweitern. In diesem Umfeld haben wir uns daher für ein agiles Software-Entwicklungsvorgehen entschieden, um die Effizienz in unserem Team zu erhöhen und möglichst viel Mehrwert in einer möglichst kurzen Zeit an unsere Kunden auszuliefern.

Einführung von SCRUM

Das EPLM-Programm gibt es mittlerweile seit mehr als 5 Jahren. Das agile Entwicklungsvorgehen haben wir vor ca. drei Jahren eingeführt und uns dabei stark an dem SCRUM-Framework angelehnt.  Mehr zum Thema SCRUM erfahrt ihr in folgendem Blogbeitrag.  Seit der Einführung von SCRUM organisieren wir regelmäßige Entwicklungs-Sprints (inklusive Sprint Planning, Daily Scrum, Sprint Review und Sprint Retrospektive) mit einer Länge von zwei Wochen. In diesen Sprints arbeiten drei bis fünf Teams an Releases, die wir in einem monatlichen Rhythmus an unsere Kunden ausliefern. In diesem Rhythmus halten wir uns sehr stark an die zugesagten Release-Termine und passen lieber den Inhalt als den Liefertermin der Releases an. Durch den immer gewohnteren (monatlichen) Rhythmus fällt es unseren Entwicklungsteams Tag für Tag leichter, den Inhalt der Releases zu planen und „pünktlich“ an unsere Kunden zu liefern.

Umfangreiche Projektlaufzeit

Durch das agile Vorgehensmodell ist es uns gelungen eine MEGA große Aufgabe (die Laufzeit von EPLM wird länger als zehn Jahre sein!) in viele kleine, verdauliche Stücke aufzuteilen. War die Agilität anfänglich noch neu für das Team, so zahlt sich diese Entscheidung immer mehr aus und die Effektivität bzw. Kundenzufriedenheit in unserem Programm steigt stetig.

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