Seit dem 1. Dezember 2016 sind wir mit unserer Webseite www.protiq.com nun auch am externen Markt vertreten. Zuvor haben wir als Gruppe Rapid Solutions interne Aufgabenstellungen übernommen und Lösungen im Bereich des 3D-Drucks angeboten. In der kleinen Tochtergesellschaft mit 11 Mitarbeitern sind wir am Standort Blomberg in Gebäude 30 zu finden. Mehr zum Thema 3D-Druck erfahrt ihr im Blogbeitrag von Stefan de Groot. Lest selbst.

PROTIQ ist seit dem 1.12.2016 mit einem Digitalen Geschäftsmodell am Start

Unsere Leistung besteht in der Bedienung des schnellen und disruptiven 3D-Druck-Markt durch die additive Teilefertigung im Kundenauftrag. Durch die jahrelange Erfahrung mit fortschrittlicher Anlagentechnik können wir unsere Kunden mit kompetenter Betreuung von der Idee bis zum fertigen Bauteil unterstützen. Untermalt wird die Geschwindigkeit der neuen Fertigungstechnik durch eine auf unserer Webseite angebotene durchgehende, digitale Prozesskette.

Kunden haben die Möglichkeit, 3D-Daten direkt auf die Webseite zu laden und sich Live-Preise anzeigen zu lassen

Basierend auf der Zielsetzung einer benutzerfreundlichen und schnellen Bestellabwicklung hat der Kunde online die Möglichkeit, sein Produkt zu konfigurieren, und erhält unmittelbar eine Auskunft über Produktionskosten und Lieferzeit. So lassen sich auf der Online-Plattform das Fertigungsverfahren, Material und die erforderliche Nachbearbeitung selbständig auswählen. Dabei kann nach der Produktion beispielsweise auch ein Lackiervorgang im beliebigen RAL-Ton nachgeschaltet werden. Mit Abschluss des Bestellvorgangs wird die Produktion automatisch angestoßen und wir informieren den Kunden fortlaufend über den aktuellen Status. Wer sind denn die Kunden der PROTIQ GmbH? – Unsere Anfragen bzw. Bestellungen stammen sowohl aus dem gewerblichen, als auch dem privaten Bereich und kommen aus den unterschiedlichsten Branchen von A wie Atelier bis Z wie Zerspanungstechnik.

“How far can you imagine?”

Industrieller 3D-Druck wird meist als additive Fertigung bezeichnet. Hierbei werden die Bauteile schichtweise durch Materialzugabe aufgebaut. Sowohl Kunststoffe als auch Metalle können verarbeitet werden. Anders als bei vielen konventionellen Fertigungstechnologien wie Drehen, Fräsen oder Erodieren wird kein Material abgetragen, sondern gezielt aufgebaut. Der Individualität und dem Produkt-Design sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Dreidimensionale Probleme lassen sich durch zweidimensionalen Schichtaufbau lösen

Durch den schichtweisen Aufbau nutzen wir den Vorteil, schnell, materialsparend und individuell zu produzieren. Zudem bietet die additive Fertigung neue Möglichkeiten im Produkt-Design. Wir können fertig montierte, bewegliche Bauteile direkt drucken und dabei den Prozessschritt der Montage reduzieren oder ganz einsparen. So ist uns möglich, dreidimensionale Problemstellungen aus der konventionellen Fertigung über den schichtweisen Aufbau zweidimensional zu lösen. Beispiele dafür sind innenliegende, konturnahe Kühlkanäle oder komplexe Gitterstrukturen.

Interessenten sind bei PROTIQ immer herzlich willkommen!

In unserem jungen, flexiblen Team herrscht eine lockere Stimmung und wir freuen uns natürlich über jeden Besucher, der an 3D-Druck interessiert ist.

Stefan de Groot arbeitet seit 2016 in Blomberg im Bereich Rapid Solutions, aus welchem die PROTIQ GmbH gegründet wurde. Als Technologe für additive Fertigung ist er primär dafür zuständig, Topologieoptimierungen und Simulationen durchzuführen sowie im Rahmen des Tagesgeschäfts Bauaufträge vorzubereiten und zu platzieren. Darüber hinaus hat er als Social Media Manager die Aufgabe, den Bekanntheitsgrad von PROTIQ über eine Vielzahl von Social Media Kanälen, gezieltes Sponsoring sowie Fachvorträgen auf Messen und Tagungen zu steigern. Privat lebt er mit seiner Partnerin in Paderborn und nutzt seine Freizeit für Sport und Reisen.

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